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9.6.Erotisches Feuerwerk vor Silvester
Datum: 29.04.2026, Kategorien: Gruppensex
... Worte waren, sein stramm stehender Riesenkolben sprach eine andere Sprache. Sein Verlangen zeigten auch seine Worte. "Ich finde es richtig geil, dass aus dir eine solche versaute Nutte geworden ist." Schon kniete er auf dem Bett und drängte sich zwischen meine Beine. Er schob den halb auf mir liegenden Stefan zur Seite und Viktors Hand von meiner Möse. Gebannt spreizte ich meine Beine und bot ihm die bebende Lusthöhle an. Meine beiden Bettgenossen rechts und links wussten kaum was geschah, da war er bereits über mir. Er knöpfte nicht, er riss einfach sein Hemd auf und mit nackter Brust stürzte er sich auf mich. Weder die Männer, noch dass ich total mit Ficksahne beschmiert war und mir der Blubber noch aus der Hurengrotte lief, störten ihn. Mit einem gezielten Stoß drang er sofort in meine schon wieder nasse Liebeshöhle ein. Lustvoll schrie ich auf, als sich sein Stab tief in mich bohrte. Walter, der Mann, welcher vor Jahren aus mir eine Ehenutte machte, nahm wieder Besitz von mir. Willenlos gab ich mich ihm hin. Es brauste in meinen Ohren und jeder seiner Stöße verursachte mir Schauern der Lust, die durch meinen Körper rasten. Wir ließen uns auch nicht stören, als sich die Tür öffnete. Wie durch einen Schleier hörte ich Lisa. "Guten Morgen ihr geilen Kerle. Wenn ihr Lust auf ein Frühstück habt, dann raus aus dem Bett und ab ins Bad. Solange Hanna hier beschäftigt ist, werde ich mich um euch kümmern. Oder wollt ihr lieber zusehen, wie Walter seine ehemalige Stute ...
... wieder zureitet und euch beteiligen?" Sicher hatte die Aussicht auf das Frühstück mehr Wirkung auf meine drei Asylanten, nachdem sie sich drei Nächte bei mir ausgetobt hatten. Jedenfalls folgten sie Lisa und überließen mich Walter. Eine letzte Gegenwehr regte sich in mir und angstvoll flüsterte ich "Wo ist Horst". "Keine Sorge, mein Täubchen, dein Ritter kommt nicht. Lisa hat ihn in sein Studio verbannt. Von dort darf er jetzt zusehen, wie ich mich in seinem Heim mit seinem Eheweib vergnüge." Der Gedanke, dass mein Mann jetzt über den Minispion zusah, steigerte meine Erregung noch mehr. Unzählige Männer hatten mich in den letzten Jahren schon zu meinem Höhepunkt gebracht. Nicht auf die Schwänze kommt es dabei an, sondern es zählt immer die Situation und meine Gedanken. Walter war der Prinz der mich aus meinem Dornröschenschlaf geweckt hatte. Er hatte mich verführt, mich zu seiner Sklavin gemacht und vorgeführt und damit dieses herrlich hemmungslose Sexleben eingeleitet. Mein Mann hatte es dankbar akzeptiert und nun verfiel ich Walter erneut. Wie im Rausch stimmte ich ihm zu, wohl wissend, dass mein Mann alles mithörte. Mit jedem Stoß tief hinein in meine zuckende, verlangende Grotte schrie ich meine Antworten auf seine Fragen hinaus. "Du gehörst mir!" "Jaaa, mache mit mir was du willst". "Du wirst alles tun, was ich verlange!" "Jaaaa, alles was du willst". "Du wirst dich von jedem geilen Kerl benutzen lassen!" "Jaaaa, alle sollen mich benutzen". "Du wirst ihnen alle ...