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9.6.Erotisches Feuerwerk vor Silvester
Datum: 29.04.2026, Kategorien: Gruppensex
... deine Löcher anbieten!" "Ja, meine Löcher sind für alle da". "Du wirst dich in Frankfurt wie eine Straßennutte anbieten und benutzen lassen!" "Jaaaaaaaaaaa, jeder der mich anspricht darf mich benutzen." Da spürte ich tief in mir seinen zuckenden, spritzenden Schwanz. Da war es auch um mich geschehen und eine Welle riss mich hinweg. Noch benommen bekam ich mit, Horst, mein Ehemann stand plötzlich im Zimmer. Scham überfiel mich, weil ich mich Walter wieder unterworfen hatte. Ich stotterte nur. "Tut mir leid". Horst lachte und schmiss sich zu mir aufs Bett. Bereits nackt nahm er mich in die Arme. "Aber meine süße, leidenschaftliche Frau, genau so liebe ich dich doch. Herrlich geil anzusehen, wie du es diese drei Tage und Nächte wieder so hemmungslos getrieben hast. Oh Gott, am liebsten wäre ich jedes Mal über dich hergefallen. Schön dass Lisa da war." In den Armen meines Mannes und in einem langen Zungenkuss versank die Welt um mich. Drei Nächte ohne ihn kamen mir nun wie eine Ewigkeit vor. Nach diesen heißen Nächten war ich glücklich, nun wieder mit ihm vereinigt zu sein. Während unsere Zungen liebevoll miteinander spielten, fand sein bestes Stück den Platz, der ihm gesetzlich anvertraut war. Genussvoll und stöhnend schob er seinen Schwanz in meine verhurte Möse, die nun vollends überlief. Eben erlebte ich noch mit Walter diese hemmungslose Geilheit. Nun war es dieses zärtliche Zungenspiel und der Liebesspender meines Mannes in meiner Lustgrotte, die mich erbeben ...
... ließen. Ein unendliches Glücksgefühl erfasste mich. Seine Zunge in meinem Mund, seine Finger an meinen Nippel und sein Schwanz tief in mir, ließen mich schweben. Auch bei Horst hatte sich einiges angestaut. Im Rhythmus mit mir verbunden erreichten wir schnell unseren Höhepunkt. Ich spürte seinen Samen in mich hineinströmen und erlebte mit ihm mein Paradies. Die Wellen waren verebbt. Sein Bengel steckte noch in mir, seine Zunge spielte noch zärtlich mit meiner. Glücklich flüsterte ich ihm zu "Mein geliebter Mann es war wieder so wunderbar mit dir. Bist du denn nicht enttäuscht, wenn ich mich auch anderen Männern so lustvoll hingebe?" "Meine Liebe, im Gegenteil. Je hemmungsloser du es treibst, je begehrenswerter erscheinst du für mich. Am schönsten ist es immer, wenn ich dabei zusehen und anschließend meinen Stab in dir versenken kann." Er sah zu Walter hin, der noch neben uns im Bett lag und uns zugesehen hatte. "Walter, sie ist mein geliebtes Weib. Dir habe ich zu verdanken, dass sie so aufgeschlossen ist. Nimm sie dir, so oft du möchtest. Nimm sie jetzt. Ich möchte spüren, wie du in ihr kommst." Dabei hielt mich Horst fest in den Armen und wälzte sich mit mir auf dem Bett, bis er auf dem Rücken lag. Sein Stab steckte noch in mir, als ich auf ihm lag. Mit den Händen fasste er an mein Gesäß und zog meine Pobacken weit auseinander. Sein Prügel wurde wieder hart als er Walter bat, "Hier Walter, nimm sie, ich will dich in ihr spüren". Es war ein wahnsinniges Gefühl. ...