1. 9.6.Erotisches Feuerwerk vor Silvester


    Datum: 29.04.2026, Kategorien: Gruppensex

    ... Walter feuchtete einen Finger an, schob ihn in mein Poloch, bereitete es für seinen harten Prügel vor. Wollüstig stöhnte ich auf. Weitere Lustschreie stieß ich aus, als er nun seinen Degen in mein Hinterteil steckte und sich immer tiefer hinein bohrte.
    
    Diese Enge, zwei Schwänze, die sich, getrennt nur durch ein dünnes Häutchen, aneinander rieben. Ich hatte es zwar schon oft, eingeklemmt zwischen zwei Männern, erlebt. Aber so mit meinem Mann, Walter angeboten und benutzt zu werden, war ein neues sinnliches Erlebnis. Lüstern rief ich "Oooooohhh ist das geil. Ooooh, mein Schatz, so musst du mich jetzt immer allen anbieten."
    
    Angefeuert durch meine Begeisterung wurden beide immer wilder. Nicht nur ich stieß Lustschrei heraus, auch Horst stöhnte. "Oh ist das gut. Oh, was habe ich nur für ein geiles Eheweib. Walter sei Dank. Ja heute Abend werde ich dich so mit meinem Schwanz in dir allen unseren männlichen Gästen anbieten."
    
    Walter zog seinen Prügel zurück. Schon wollte ich enttäuscht aufschreien, da stieß er ihn wieder mit vollem Schwung hinein. Bis zum Anschlag. Seine Hoden knallten gegen meinen Hintern. "Nein mein Lieber", rief er dabei "heute gehört sie mir. Ich werde sie heute Abend wie eine Hure benutzen. Ich werde unter ihr liegen und du wirst ganz brav zusehen, wie ich den Hintern deines Weibes allen anbiete."
    
    Horst stöhnte. "Ja, ja, sie gehört heute dir. Biete sie an, mache mit ihr was du willst. Ich werde mich ergötzen an meinem wilden, hemmungslosen Weib. ...
    ... Wie eine Hure soll sie von allen benutzt werden. Als Letzter werde ich sie von hinten besteigen und sie allen als meine Ehehure vorstellen." "Und du wirst allen verkünden, dass ich über dein Weib immer und jederzeit verfügen kann", stieß Walter stöhnend heraus. Dabei stieß und rammte er mir erneut seinen Bengel tief in den Darm hinein.
    
    Mit ihren obszönen Reden putschten Walter und Horst nicht nur sich gegenseitig auf, sondern auch mich. Mich ihnen, meinem Mann und Walter bedingungslos zu unterwerfen, stimulierte mich noch mehr. Eingezwängt zwischen beiden, ein Schwanz von vorne einer von hinten, war es ein Rausch der Sinne. Und so schrie ich ihnen zu "Ja, ja verkauft mich, macht mich zur Hure." Horst stöhnte "Ja Walter, verkaufe sie, biete sie überall an". "Nicht verkaufen, ich werde sie kostenlos stinkenden Pennern auf der Straße anbieten. Einige hat sie dir ja schon ins Haus geholt", stöhnte Walter.
    
    Fast gleichzeitig entluden wir uns in einem Feuerwerk der Empfindungen. Erschöpft lagen wir schließlich auf dem Bett. Mein Mann war der Erste, der Vernunft walten ließ. "Jetzt aber raus aus dem Bett und ab ins Bad. Alle warten schon mit dem Frühstück auf uns."
    
    Im Bad überraschten wir Lisa. Da stieg sie doch nackt mit meinen drei Obdachlosen aus der Dusche. Sie sah meinen erstaunten Blick und lachte. "Hanna du siehst mich so erstaunt an. Immerhin musste ich mir tagelang mit Horst ansehen, wie wild du es mit den Jungs triebst. Da musste ich diese aktiven Männer doch auch ...
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