1. 3.14. Sabrina, eine starke Frau


    Datum: 30.04.2026, Kategorien: Gruppensex

    Sabrina fühlte sich in unserer Wohnung in Frankfurt wohl. Erstmals allein, der Aufsicht, aber auch der Betreuung ihrer Mutter entronnen, musste sie sich mit ihrer neuen Situation vertraut machen. Studieren, einkaufen, die Wohnung in Ordnung halten, das war schon eine Umstellung. Aber so oft wie möglich besuchte Martin sie. Die Wochenenden waren ohnehin für sie und Martin bei uns im Taunus reserviert.
    
    Pia rief an und kündigte an, am Wochenende mit Manfred ihre Tochter Sabrina zu besuchen. Der wirkliche Grund für ihren Anruf war die Frage nach einer Sex-Party in unserem Haus. Sabrina hatte Pia mit Begeisterung von den Sexpartys bei uns erzählt. Natürlich möchte sie auch einmal daran teilnehmen. Ich vertröstet sie, erkläre ihr, wegen meiner Schwangerschaft würden momentan keine Sexpartys bei uns stattfinden.
    
    Irgendwie, bedingt durch unsere Schwangerschaft, war sowohl Lisa als auch mir die geile Lust auf Sexpartys und Clubbesuche etwas abhandengekommen. Von Clubbesuchen waren wie wegen der Schwangerschaft ohnehin befreit. Für uns war es inzwischen ein größerer Genuss, miteinander zu schmusen, gegenseitig unseren Bauch zu streicheln und das Strampeln unserer Töchter zu erleben. Oft, wenn Lisa mir zunächst zärtlich und dann immer fordernder meine Muschi leckte, den Kitzler saugte und ihre Finger dann in meine Möse eindrangen, eine Welle nach der anderen durch meinen Leib raste, dann strampelte meine Tochter wie verrückt. Inzwischen hatte ich das Gefühl, meine Erregung ...
    ... überträgt sich auf sie.
    
    Es war bekanntlich in der empfängnisbereiten Zeit, als ich zwei Tage bei Manuela im Bordell von den Afrikanern besamt wurde. Die Sorge, meine noch ungeborene Tochter könnte ein dunkelhäutiges Mädchen sein, dämpfte meine Lust erheblich. Die Gefahr jedenfalls war groß. Dann wäre natürlich auch für meine Eltern und für jeden, der von meinem schamlosen Treiben noch nichts wusste, offensichtlich, meinen Mann betrogen zu haben. Aber Horst versichert mir, seine Vaterschaft ohne Umschweife zu akzeptieren, zumal er sicher sein konnte, Lisas Tochter ist von ihm. Lisa war nicht wie ich "ausgerutscht." Mir fiel der Spruch meine Eltern ein, den ich als Kind immer hörte: "Der liebe Gott bestraft auch die "kleinen" Sünden irgendwann". Aber bedauern, nein bedauern konnte ich den Trip zu Manuales Studio und den Sex mit den dunkelhäutigen Afrikanern dort, nicht. Ganz im Gegenteil.
    
    Über meine Befürchtung wegen der Hautfarbe meiner Tochter lachte Lisa nur. Ihr wäre es sogar recht, könnte sie dann doch zu allen "Seht was ich für eine geile Freundin habe, die es sogar mit Schwarzen treibt", sagen. Sie findet es geil, wenn nicht nur unser Dreiecksverhältnis allgemein bekannt wird, sondern auch welches unmoralische Leben wir führen. Also warum sollte ich mir dann Sorgen machen. Horst steht hinter mir, Lisa gefällt es. Zwei Mädchen gleichen Alters, weiß und schwarz, die als Geschwister aufwachsen, finden beide herrlich. Horst hat gestern auf meine Befürchtung sogar gesagt, er ...
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