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3.14. Sabrina, eine starke Frau
Datum: 30.04.2026, Kategorien: Gruppensex
... erwähnte seine süßen Töchter, auf die er sich so sehr freue. Er bat die Mitglieder es ihm nachzumachen und seine Töchter im Laufe des Abends auf gebührende Weise zu begrüßen. Und dann verriet er etwas, was ich abends zuvor geplaudert hatte, nämlich meinen Körper von Kopf bis Fuß mit Ficksahne einzucremen. Man kann sich vielleicht das allgemeine Gejohle vorstellen. Danach begleitete er mich bis in die Mitte des Saales, wo auf einem ausgebreiten Tuch an Sitzkissen lag. Auf dieses durfte ich mich setzen, während schon mehrere Männer mit gezückten Schwänzen um mich herum standen. In dieser sitzenden Stellung ragten die Schwänze gefährlich über mir. In der Zwischenzeit stellte Luzifer Sabrina und Pia vor. Klar, die beiden waren ja schon einmal hier. Aber sicher kannten viele der anwesenden Mitglieder sie noch nicht. Luzifer gelang es, Sabrina in totale Verlegenheit zu bringen. Er pries sie an wie auf einem Sklavenmarkt, befühlte die Festigkeit ihrer Titten, die Härte ihrer Nippel. Er spreizte ihre Beinen, zog ihre Schamlippen auseinander und pries ihre wunderbare jugendliche Muschi an. Er gab ihre Verlobung mit Martin bekannt, dessen ausdrücklicher Wunsch es wäre, wenn sie vor der Heirat von vielen guten Reitern unter Anweisung von Martin richtig eingeritten würde. Alle Interessierten sollten sich bei Martin melden. Obwohl bereits die erste Sahne über mich gespritzt worden war und ich mich selbst in einem hoch erregten Zustand befand, war ich zunächst entsetzt. Aber ...
... Martin, der in meiner Nähe stand, gab mir zu verstehen, dass dies mit Sabrina abgesprochen war. So konnte ich beruhigt den Spritzkünsten meiner Verehrer entgegensehen. Die erste Sahne war bereits auf meinen Titten gelandet und ich wollte sie eben verteilen. Da stand plötzlich eine Frau, es war Annika, bei mir und bot an, mich entsprechend überall einzucremen. Einige Frauen hatten sich zu ihren Männern gesellt, um dieses Schauspiel nicht zu verpassen. Teilweise halfen sie ihnen sogar, ihren Schwanz so richtig auf Schwung zu bringen und mit gezielter Hilfestellung mir auf Kopf und Gesicht zu spritzen. Ich konnte es nicht lassen, meinen Mund zu öffnen, ließ es aber, eingedenk der Weisung, alles wieder aus meinem Mund laufen, damit es auf meinen Körper verteilt werden konnte. Und was machte Annika? Sie verteilte die Sahne überall, vom Gesicht abwärts, über meinen Hals, meinen Titten, meinem Bauch, zwischen meinen Beinen, meinen Schamlippen. Immer mehr Männer scharten sich um uns und immer mehr Sahne landete bei mir. Vorne war bereits alles zugekleistert. Da nahm sich Annika meinen Rücken vor. Und dann, zu meinem Entsetzen, schmierte sie die Sahne in meine Haare. "Bitte nicht", flüsterte ich noch, aber sie meinte, sie wäre Frisöse und würde mein Haar entsprechend richten. Total nass, in Strähnen, hing es in meinem Gesicht. Annika formte mit ihren Händen und mittels klebrigen Spermas eine Frisur daraus. Ich konnte es nicht sehen, spürte aber wie sie mit ihren Händen meinen Kopf ...