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3.14. Sabrina, eine starke Frau
Datum: 30.04.2026, Kategorien: Gruppensex
... kleiner Dämon in mir wüteten würde. Es hatten sich auch wieder einige Freundinnen aus dem Tennisclub bei mir gemeldet. Iris richtete mir schöne Grüße von Manuela aus. Diese hoffte tatsächlich, dass ich nach der Mutterschaft wieder öfters in ihrem Club mitmache. Sie will mir auch einige starke schwarze Typen bereithalten. Marga und Traudel, zwei weitere Frauen hatten ihre Männer soweit, sie warteten nur noch auf die nächste Sexparty bei uns. Wie soll ich mich nur diesem geilen Treiben entziehen? Und Martin. Obwohl fast alle Gemälde fertig sind, machte er keine Anstalten, sein Haus für eine Erotikausstellung zu öffnen. Ich weiß nicht, wer ihn da beeinflusst, die Bilder unter Verschluss zu halten. Irgendwie war der Wurm drin. *.*.*.*.*.*.*.*.*.*.* Sabrina, ich musste sie dringend sehen, musste mit ihr reden. Sie kam über das Wochenende in den Taunus. Sie wollte auch meinen Rat. Ein offenes Gespräch mit mir, wie sie es mit ihrer Mutter nicht führen wollte. Erstaunt stellte ich fest, das was mir auf der Seele brannte, berührte auch sie. Sie war viel vernünftiger, als wir alle bisher angenommen hatten. Sabrina war über Martin verärgert und hatte dringende Arbeiten für die Uni vorgeschoben, um ein Wochenende ohne Martin verbringen zu können. Verärgert und enttäuscht, weil sie auf Wunsch von Martin immer öfter in zweifelhafte Sexclubs geschleppt wurde. Die Männer in diesen Club freuten sich natürlich über ein so junges hübsches Mädchen und bedienten sich ihrer nach ...
... Herzenslust. Und Martin ließ zu, dass sie von jedem Schwanz gefickt wurde. Sabrina hatte das Gefühl, Martin wollte aus ihr eine geile, versaute Nutte machen. Ein Gefühl, das ich mit ihr teilte. Martin hatte mir gegenüber nämlich kurz vorher geäußert, er habe sich mit Sabrina verlobt, weil sie mein Patenkind ist und weil er dadurch in meiner Nähe bliebe. Wie Schuppen fiel es mir von den Augen, in Wirklichkeit wollte er nur mich. Wieder einmal gestand er, mich zu lieben und zu begehren. Er möchte immer noch, dass ich mich scheiden lasse und ihn heirate. So leid es mir tut und so sympathisch ich ihn finde, so sehr ich seine Nähe und den Sex mit ihm genieße, aber ich konnte ihm keine Hoffnung machen. Ich hatte ihm klargemacht, dass ich sowohl Horst als auch Lisa liebe und die beiden nie verlassen würde. Sabrina lag in meinen Armen und riet ihr dringend von einer Heirat ab. Ich wies Sabrina auf den Altersunterschied, das freizügige Sexleben von Martin, die vielen Affären hin. Offen erzählte ihr von dem Ansinnen Martins, mich zu heiraten und dass ich ihn abgewiesen hatte. All das wäre für sie keine Basis um eine Ehe mir ihm einzugehen. Mit meinen Küssen versuchte ich sie zu trösten. Sabrina nahm es aber erstaunlich gelassen auf. Sie wollte sich zwar nicht sofort von Martin trennen, aber eine Heirat käme nicht mehr in Frage. Sie wolle ihr Studium durchziehen und ein selbstständiges Leben aufbauen. Zu Sex mit anderen Männern gefiel ich zwar, aber das ungezügelte Sexleben will ...