1. Das erste Mal


    Datum: 30.04.2026, Kategorien: Schamsituation

    Ja das Thema Jungfrau und der erste richtige Sex ist so eine Sache.
    
    Ich hatte vor Anne schon zwei Mädchen; in dem Alter, da redet man sie noch so an.
    
    Die eine war eine Klassenkameradin und ich war nicht ihr erster, das war mir sofort klar.
    
    Sie wusste genau was sie von mir wollte und hat es sich einfach genommen, fast so nach dem
    
    Motto, „ Still liegen und Fresse halten ich mach das schon“.
    
    War also für mich jetzt in der Erinnerung, nicht die beste Nacht, die ich mit einer Frau( Mädchen ) verbracht habe….
    
    Teilweise ist man in dieser Phase, so mit sich selbst beschäftigt das der eigentliche Verkehr mir fast nicht mehr in Erinnerung, frei dem Motto: „ich darf jetzt noch nicht kommen, sonst ist sie enttäuscht“ geblieben ist.
    
    Schon manchmal schräg was der Körper mit unseren Gedanken treibt.
    
    Mit Anne, war das alles auf einmal ganz anders.
    
    Das ganze kennenlernen mit ihr zusammen war leichter, entspannter und sehr viel einfühlsamer.
    
    Sie war damals ganz neu hier, kannte noch keinen und war froh mich kennen gelernt zu haben. ( Siehe erste große Liebe )
    
    Mann könnte sagen die Chemie stimmte hundert Prozentig.
    
    Mit diesem Vertrauen stand von ihrer Seite dem. Sex nichts mehr im Wege. Und dann kam’s:
    
    „Ich bin noch Jungfrau, ist dass schlimm für Dich?“
    
    Das war es nicht und ich habe mich ein bisschen geehrt gefühlt, Ihr erster sein zu dürfen.
    
    Ich beruhigte sie und sagte, das es mich nicht stört und das wir uns Zeit nehmen würden.
    
    Ein Wochenende ...
    ... wurde ausgesucht wo außer mir niemand in unserer WG war. Also hatten Anne und ich sturmfreie Bude.
    
    Wir hatten es uns auf dem Sofa gemütlich gemacht und ein paar Kerzen angezündet. Auf dem Fernseher schauten wir zusammen Frühstück bei Tiffany,
    
    Anne kannte den herrlichen Film mit Audrey Hepburn noch nicht und war gerührt von der Stimmung des Films.
    
    Es lag mächtig Romantik in der Luft und Anne hatte sich in meine Arme gekuschelt während Audrey Hepburn Klitschnass den Kater zwischen den Mülltonnen suchte.
    
    Anne liefen ein paar Tränen über die Wange und sagte am Schluss des Films:
    
    „Was für ein toller alter Film und so romantisch mit den Dreien im Regen irgendwo am Ende einer Gasse mitten in New York. Danke Daniel.“
    
    Dann küssten wir uns inniglich und Anne flüsterte mir ins Ohr, „Ich möchte jetzt mit Dir schlafen“
    
    Wir gingen zum Bett und die Hände erkundeten jeweils das Gegenüber und entkleideten uns ganz allmählich.
    
    Wir lagen nackt auf dem Bett und erkundeten und streichelten uns gegenseitig, wie wir es auch schon ein paar mal vorher getan hatten. Nur diesmal wollte Anne mehr. Ich liebkoste ihre jungen kleinen festen Brüste die so wundervoll in meine Hand passten und saugte leicht an ihren Brustwarzen. Die eine musste man erst aus ihrem Versteck holen weil sie sich gerne nach innen stülpte. Mit etwas Geschick hatte meine Zunge sie herausgelockt und stand stramm neben der anderen. Meine Hände fuhren weiter nach unten und streichelten sie behutsam. Anne atmete ...
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