1. Das erste Mal


    Datum: 30.04.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... immer schneller als ich anfing mit den Fingern ihr Schamlippen zu verwöhnen. Sie war schon richtig feucht, es fühlte sich wunderbar warm und geschmeidig an zwischen ihren Beinen.
    
    „ kannst Du es bitte mal versuchen“ sagte Anne.
    
    Und ich führte meinen Penis zum Eingang zwischen den jetzt leicht angeschwollenen kleinen Lippen, die ich mit den Fingern geteilt hatte. Ihr Jungfernhäutchen war jetzt deutlich zu erkennen.
    
    Es war gut durchblutet und glänzte im Licht der Mittagssonne.
    
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    Ich glitt ein Stück hinein und merkte heftigen Widerstand den Anne mit einem Zurückziehen Quittierte. Es tat ihr weh und ich
    
    sagte ihr, das ich es erstmal mit dem Finger versuchen würde.
    
    Sie nickte und mein Mittelfinger versuchte es, hatte aber kaum Erfolg, so verkrampft war sie als würde eine Muschel ihre Perle verteidigen. Sie weinte und sagte mir das sie’s wirklich wolle. Ich hab ihr dann gesagt das Sie das vielleicht will aber ihr Körper noch nicht.
    
    „ Wir haben doch alle Zeit der Welt und setz Dich nicht so unter Druck“
    
    Ich hab sie dann beruhigend in meine Arme genommen und sie gestreichelt. Nach einer Weile sind dann nackt, so wie wir waren eingeschlafen.
    
    Am frühen Morgen, ich war noch tief am schlafen weckte mich Anne. Sie war wohl schon eine Weile wach und hatte mich beobachtet. Sichtlich fasziniert von meiner Morgenlatte die ein kleines Zelt aus unserer Decke spannte. Sie zog die Decke beiseite und schaute sich meinen erigierten Penis in aller Ruhe an und berührte ...
    ... ihn zart mit ihren Fingern.
    
    Kaum das ich meine Augen offen hatte fragte sie.
    
    „ Kann ich mich auf Dich setzten?“
    
    Und leicht verschlafen sagte ich.: „Hohha! Ja kannst Du machen Schatz.“ Und kletterte auf mich. „Kannst Du mir ein bisschen helfen“ flüsterte sie.
    
    Ich nahm mein Glied hielt es nach oben Sodas sie sich positionieren konnte. Langsam und ganz vorsichtig ließ sie sich auf mich herab. Sie war feucht, denn der Anblick meiner Morgenlatte hatte Sie erregt. Ein kleines Stück steckte jetzt von mir in Ihr und dann, der Widerstand gab nach als Anne den druck erhöhte. Ein kleiner leiser Schrei und kurzes Zucken waren zu vernehmen. Wir bewegten uns keinen Millimeter und waren erstarrt. Mit ein bisschen schmerzen rutschte Sie auf meinem Penis hinab, biss sie glatt auf meinem Hüften aufsaß. Sie war sehr eng und hielt meinen Schwanz förmlich fest umschlungen. Wir hielten uns an den Händen und ich sagte,
    
    „ Du hast es geschafft.“ Und sie lächelte mich an. Nach einer Weile bewegte sie sich dann ganz vorsichtig auf und ab und es ging immer ein bisschen leichter.
    
    „Ich will das du mich jetzt fickst und bleib bitte, bitte die ganze Zeit in mir, es fühlt sich so gut an.“
    
    Das konnte ich nur bestätigen es war so intensiv und erregend.
    
    Wir drehten uns um und Anne lag unter mir. Langsam steigerte ich das Tempo und Anne genoss es und hatte längst den leichten Schmerz vergessen.
    
    Wir waren uns jetzt ganz nah, bei mir kündigte sich der Höhepunkt an. Sie hatte mich fest in ...