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3.12. Sabrina führt Regie
Datum: 01.05.2026, Kategorien: Gruppensex
... sie. Pia brach in Tränen aus. Vorsichtig näherte ich mich Pia, umarmte sie. "Pia!" "Pia bitte verzeih mir, aber es ist doch so schön mit dir". Sabrina zu ihrer Mutter: "Mama, meine liebe Mama, sei lieb zu Hanna, sie hat mit das Schönste gezeigt, was es gibt. Ich gebe es zu, es war mit Elke auch schön, viel schöner als du es auf dem Bild siehst. Ich möchte euch alle so lieben, in euren Armen liegen." Dabei küsste und liebekoste sie ihre Mutter, die zärtlich ihre Küsse erwiderte. Pia schluchzte in meinen Armen "Hanna, du hast mein süßes Mädchen verdorben, sie spielt mit anderen Frauen." "Pia, Martin sieht es anders. Er hat schließlich dieses Bild von Lisa gekauft." Langsam beruhigte Pia sich. Dann lagen wir uns, Mutter, Tochter und ich, in den Armen und küssten uns. Manfred stand betreten daneben. Endlich traute sich Pia, die Bilder genauer zu betrachten. Manfred stand schon länger, mit einer dicken Beule in seiner Hose, betrachtend vor den Bildern. Ich spürte, wie der Anblick der Bilder auch Pia immer mehr erregte. Ist es ist doch auch selbst für mich immer wieder erregend, zu sehen, wie ich auf der Liebesschaukel sitze und meine Möse zeige. Oder im Liebesspiel mit Martin, oder mit Lisa auf der bunten Mohnwiese. Dann dieses Liebesspiel zu dritt im Himmelbett des Schosses und das herrliche Bild der sechs hübschen Frauen bei ihren Liebesspielen. Endlich ließ sich Pia vernehmen "und solche Bilder malt Lisa? Du, Sabrina hast dich so vor den Augen von Lisa mit dieser ...
... fremden Frau vergnügt? Findest du das nicht unanständig?" "Nein, meine liebe Mama, es ist so schön. Hast du es nicht selbst mit Hanna erlebt?", gab sie schlagfertig zurück. Noch immer standen wir eng beieinander. Verstohlen schob ich von hinten meine Hand unter Pias Rock zwischen ihre Beine. Es kam keine Gegenwehr, im Gegenteil. Pia Schenkelinnenschenkeln zitterten. Da ließ sich Sabrina wieder vernehmen. "Bitte Mama, verzeih Hanna. Fahrt bitte mit ihr nach Frankfurt und liebt sie, sie hat es verdient. Ich möchte, dass wir uns alle so lieben." Wieder küsste sie ihre Mutter. Da fielen auch endlich ihre Hemmungen und sie küsste mich fest und innig. Ich floss fast aus, als ich erst Pias Zunge zärtlich in meinem Mund spürte und dann auch noch die von Manfred. Inzwischen hatte ich das Gefühl, beide hätten mich liebsten gleich hier auf diesem Bett vernascht. Aber dazu, und in Gegenwart ihrer Tochter, hatte sie doch noch zu viele Hemmungen. Derweil steuerte Sabrina bereits auf ihr nächstes Ziel zu. Sie erklärte ihren Eltern, dass die gleichen Bilder auch in Lisas Schafzimmer hingen. Ihre Eltern sollten doch Lisa morgen unbedingt besuchen. Sie würde mit Martin ebenfalls kommen. Irgendwie wurde mir das Ganze doch etwas peinlich und ich mahnte, wieder zu Horst und Martin zu gehen. An der Bar hatte dieser bereits eine Flasche Champagner geöffnet. Wir prosteten uns zu. Martin bestellte telefonisch ein umfangreiches Mittagessen. Es wurde von seiner Haushälterin für uns im Esszimmer ...