1. Das einsame Wochenende [oder nicht]


    Datum: 02.05.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... seine Mutter nicht die große Beule in seiner Hose wahrnahm. Schnell ging er in sein Zimmer.
    
    So gingen die beiden ihren Aktivitäten nach. Caroline traf sich mit ihrer Schwester Ute und sie fuhren zum Strand. Lasse fuhr eine ausgiebige Runde mit dem Bike. Abends aßen die beiden zusammen ein Sandwich und tranken etwas Schorle. Dabei erzählten sie sich von ihrem Tag. Anschließend gingen beide ihren Hobbies nach. Beim Verabschieden strich Caroline über den Arm von Lasse und hielt kurz seine Hand fest. Dann ging Lasse weiter Zocken und Caroline widmete sich ihrem Buch und las bis sie dabei einschlief.
    
    Als Lasse etwas zu Trinken aus der Küche holen wollte sah er seine Mutter in ihrem Sessel.
    
    Das Buch lag aufgeklappt auf ihrem üppigen Dekolleté. Es hob und senkte sich, wie der gesamte Brustkorb, gleichmäßig. Er ging zu ihr und wollte sie zudecken. Dabei sah er, dass seine Mutter nur im Stringtanga und in ihrem Top schlummerte. Ja, sie schlummerte und knarzte leise. Die Atmung war gleichmäßig. Zu allem Überfluss verdeckte der Tanga eigentlich nix. Seine Mama hatte die Beine leicht auseinander und so konnte Lasse ihr unverhohlen zwischen die Schenkel schauen. Die Konturen ihrer wulstigen Schamlippen und der großen Kitzlerkappe waren auch für ungeübte Augen deutlich zu erkennen. Auch war der String nicht sonderlich groß. Er bedeckte nur das Heiligtum seiner Mutter. Das schwarze Schamhaar sprießte zu allen Seiten heraus und war sehr üppig verteilt. Es langte von der ...
    ... eigentlichen Bikinizone bis zu den Anfängen an den Schenkel.
    
    Kein Wunder, dass er die Schamhaare so deutlich spürte, als er ihre Strümpfe auszog.
    
    Einen so großen Busch hatte er bis Dato noch nie gesehen.
    
    „Wow. Was für ein Anblick", dachte sich Lasse und sein Penis war sofort steif.
    
    Zum Vorteil war jetzt, dass er eine kurze Short trug und er seinen Penis durch das Hosenbein hervorholen konnte. Er wichste sofort los, denn er wähnte sich in Sicherheit. So schnorchelte seine Mutter doch leicht aber dennoch gut hörbar und ihr Atem ging gleichmäßig. Dieses Schnorcheln, wie er es nannte, gefiel ihm. Es zeigte, dass auch Frauen schnarchen, nur nicht so laut. Seine Exfreundin hatte auch immer geschnorchelt. Es würde auch nicht lange dauern und der Höhepunkt kündigte sich an. Ab, schnell aufs Gäste-WC, aber vorher noch einen tiefen Blick in den Schritt seiner Mama.
    
    Dort angekommen folgten zwei drei schnelle Bewegungen und das Sperma stieg empor und spritzte auf den Wasserhahn, an die Fliesen dahinter und nicht ins Waschbecken, wie er eigentlich vorhatte. Puuh, endlich Erleichterung. Auf leicht wackeligen Beinen machte er schnell seine verräterischen Spuren weg und ging wieder zu seiner Mutter. Sie schnorchelte zwar nicht mehr aber ihr Atem ging trotzdem gleichmäßig und schwer. Sie schien selig zu schlummern.
    
    Lasse deckte seine liebe Mama zu und strich ihr über die Wange.
    
    „Schlaf gut und hab schöne Träume. Ich liebe dich Mami", flüsterte Lasse leise.
    
    Wieder so ein Erlebnis. ...
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