-
Das einsame Wochenende [oder nicht]
Datum: 02.05.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... Esstisch und staunte nicht schlecht. Als er zu seiner Mutter blickte fiel ihm erneut die Kinnlade runter. Erst jetzt fiel ihm auf, dass seine Mutter in einem eigentlich viel zu engem Top im schönen Himmelblau mit Spaghettiträgern und einer viel zu knappen Hotpants in der Küche stand. Und schon pochte es wieder in seiner Hose. Er hatte nur seine Short an und keine Unterhose. So hatte sein Penis relative freie Fahrt sich zu entfalten. Was er dann auch tat. Lasse musste ganz dicht an den Tisch rücken, damit er seinen steifen Penis nicht verriet. Caroline füllte nur noch den Kaffee um, ging zum Tisch und beugte sich nach vorne um den Kaffee einzuschenken. Dabei fielen fast ihre mächtigen Glocken aus dem Oberteil. Lasse konnte nicht anders und musste gaffen. Ja, Gaffen. Was anderes konnte man hierzu nicht sagen. Das fiel natürlich auch Caroline auf und sie grinste sich einen. Und so saß seine Mutter Augenblicke später nun mit einem Monster-Dekolleté ihm gegenüber. Es fiel Lasse unwahrscheinlich schwer sich auf das Essen und die Gespräche zu konzentrieren. „Erde an Sonne. Erde an Sonne", lachte Caroline laut. „Ähh, ja. Was? Wie?", stammelte Lasse mit hochrotem Kopf. „Was Du heute vor hast?" wiederholte Caroline ihre Frage und grinste frech. „Leider hat heute keiner Zeit. Ich denke, ich zocke nachher weiter. Obwohl ich könnte ne kleine Runde mit dem Bike drehen", antwortete Lasse. „Okay. Ute und ich holen heute Nachmittag den eigentlich für gestern geplanten ...
... Strandbesuch nach." Das Zelt in der Hose wurde nicht kleiner. Wie denn auch? Bei jeder Bewegung wackelte es im Dekolleté bedenklich. Das hatte eine elektrisierende Wirkung auf Lasse. Er musste sich zwingen da nicht mehr hinzuschauen. „Danke, mein Schatz", sagte Caroline unerwartet und Lasse drehte seinen Kopf wieder zu ihr hin. „Gerne. Aber wofür?", fragte Lasse irritiert. „Na, für gestern Abend." „Ohh. Keine Ursache. Hab ich gern gemacht." „Ist das so?", zwinkerte seine Mama ihn an. „Ähhh. Jaaa", fühlte sich Lasse ertappt. „Ohne dich wäre ich wahrscheinlich die Treppe wieder runtergefallen." „Das wären wir auch fast zu zweit. Das war gar nicht so leicht", lachte Lasse. „Auch Danke dafür, dass Du meinen Unfall beseitigt hast." „Unfall?!", erschrak Lasse. Was hatte seine Mutter gestern Abend doch alles mitbekommen, ging es ihm blitzartig durch den Kopf. „Ja. Unfall. Ich kann mich nur schemenhaft daran erinnern. Voll Peinlich." „Ja. Der liebe Alkohol. Aber das muss dir nicht peinlich sein. Wer weiß was mir alles schon im Suff passiert ist", versuchte Lasse zu beschwichtigen. „Trotzdem. Danke, dass Du dich so liebevoll um mich gekümmert hast, das weiß ich zu schätzen." „Mama. Ich bin immer für dich da. Jederzeit." „Das hoffe ich doch. So, nun geh zocken oder was weiß ich. Ich räume hier ab", rief Caroline fast schon erzürnt. „Okay. Danke fürs abräumen", sagte Lasse etwas irritiert. So stand er auf und achtete darauf, dass ...