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Das einsame Wochenende [oder nicht]
Datum: 02.05.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... schnell. Keine fünf Minuten später ergoss sich Lasse auf seinem Bauch. Wusste seine Mama, dass er eine derart harte Latte hatte? Da hörte er es. Dieses verräterische Geräusch, welches er selber hasste, wenn er versuchte heimlich über den Flur zu gehen. Nur diesmal ziemlich leise, aber dennoch hörbar. Seine Mutter war also noch in der Nähe, als er sich eben erleichterte. Die Tür zu seinem Zimmer stand auch noch halb auf. Sie hatte es ganz bestimmt mitbekommen. Hundertpro. „Das gerissene Miststück", dachte sich Lasse. „Essen ist fertig", ertönte Mamas Stimme nun von unten. „Komme", rief Lasse zurück. „Ich weiß", sagte Caroline nun aber nicht mehr ganz so laut. Das war jetzt auch für Lasse eindeutig genug. Seine Mama wusste also genau, was er soeben tat. Lasse versuchte sich trotzdem nichts anmerken zu lassen und ging nach unten. Seine Mutter hatte sich nicht die Mühe gemacht sich umzuziehen und so lief sie noch immer in ihrem Nachtkleid umher. Sie war außerordentlich fröhlich und guter Laune. „Setzt dich, mein Schatz. Ich habe Eier gekocht. Kaffee?" „Gerne Mama. Ein Kaffee am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen!" „Wie wahr. Hast Du denn Sorgen zu beklagen?" „Nicht wirklich. Ist doch nur nen Sprichwort. Weißt Du doch." „Na klar weiß ich das. Aber hätte ja sein können." Tatsächlich gab es erstmal nichts Anzügliches von Caroline, außer dass sie immer noch halbnackt umherstolzierte. Lasse malte sich aus, dass sie immer noch keinen ...
... Schlüpfer trug. Kurze Zeit später setzte sich Caroline zu ihrem Sohn an den Tisch und die beiden aßen frische Brötchen, Eier und ein bisschen Obst. Die beiden quatschten über Gott und die Welt und planten dann den Tag zusammen. Es sollte eine Fahrradtour werden. Nach dem Frühstück räumten beide zusammen die Küche auf und bereiteten alles für die Fahrradtour vor. Am späten Vormittag ging es dann los. Der Anblick von seiner drallen Mutter auf dem Fahrrad, besonders wenn sie nach vorn gebeugt war, war ein Bild für die Götter. Zumindest für Lasse. Lasse sah seine Mutter nun mit anderen Augen. Er sah sie wie eine Frau und nicht wie seine Mutter. Es ist so viel passiert in den letzten zwei Tagen. Und diese Frau gefiel ihm. Er steht auf Rundungen. Seine Exfreundin hatte davon auch genug. Und jetzt fuhr er mit einer Rassefrau durch die etwas flache Landschaft und genoss die Zeit mit ihr. Am frühen Nachmittag machten die beiden eine ausgiebige Pause. Sie breiteten eine Decke auf einer Wiese aus und chillten etwas. Tatsächlich sind die beiden eingenickt und als sie wieder aufwachten lagen sie doch aneinander gekuschelt. „Als wäre es nicht warm genug", sagte Caroline zu ihrem Sohn und lachte dabei. „Wir beiden mögen es halt heiß", entgegnete Lasse ihr. Beide waren schweißgebadet und trieften in der heißen Sonne nur vor sich hin und die Nähe des jeweils anderen Körpers tat sein Übriges dazu. „Duuu. Ich glaub nachher müssen wir unbedingt duschen", sagte Caroline und ...