1. Das einsame Wochenende [oder nicht]


    Datum: 02.05.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... strich über den Nacken ihres Sohnes.
    
    „Unbedingt. Wir könnten hier gerade tiefe Teller fluten."
    
    Was passiert hier schon wieder? Lasse konnte wieder mal keine klaren Gedanken fassen.
    
    Seine Mutter ist auf einmal so zärtlich und so liebevoll zu ihm. Bei jeder anderen Frau wäre er jetzt in die vollen gegangen. Aber diese unglaublich schöne Frau neben ihn auf der Decke war seine eigene Mutter. Er begehrte sie schon immer und die letzten Tage haben sich die Gefühle zu ihr noch um ein Vielfaches gesteigert. Warum darf er diese Frau nur nicht lieben? Lieben, wie man es mit seiner angebetete halt tun würde. Diese Gefühle galt es zu Unterdrücken. Leider. Denn seine Mutter machte es ihm auch echt schwer.
    
    Am Horizont kamen dunkle Wolken auf und die beiden entschieden sich dann doch ganz schnell lieber nach Hause zu fahren um nicht böse überrascht zu werden.
    
    Nach einigen Stunden waren die beiden komplett durchgeschwitzt Zuhause angekommen.
    
    „Jetzt ab, schnell unter die Dusche", sagte Caroline zu ihrem und Sohn und verschwand als erste im Bad.
    
    „Dann bis gleich", rief Lasse noch hinterher.
    
    Es kam keine Antwort mehr.
    
    Während seine Mutter im Bad war und sich frisch machte, hatte Lasse etwas Obst und Gemüse geschnitten und auf einer Platte angerichtet. Auch hatte er aus dem Keller eine Flasche Rotwein geholt.
    
    „Du kannst Duschen", rief Caroline kurze Zeit später von oben zum ihm runter.
    
    „Komme gleich", rief er zurück.
    
    „Nur nicht so schnell."
    
    „Ich muss ...
    ... aufpassen was ich sage", dachte Lasse sich nun.
    
    Kurze Zeit später stand Lasse im Bad als er sich ausgezogen hatte. Da fiel sein Blick auf den Slip seiner Mutter. Dieser lag auf dem Spülkasten der Toilette und war ziemlich nass vom Schweiß und ja, tatsächlich auch vom Urin. Das konnte Lasse deutlich riechen als er diesen etwas näher an seine Nase führte.
    
    „Wie geil. Hmmm was für ein Duft", dachte sich Lasse.
    
    Und wieder werden seine Sinne überreizt. Das Hirn schaltet wieder aus und er musste sich wieder seiner mächtigen Latte widmen und für Entlastung sorgen.
    
    Seine eigene Mutter, in seinen Augen ihr Traumkörper und ihre Düfte brannten sich immer mehr in seinem Inneren fest. Fast schon wie ein Virus. Hartnäckig aber wohlig.
    
    Diesmal aber schaffte Lasse es in die WC-Schüssel abzuspritzen, um so keine weitere Sauerei zu veranstalten. Er legte auch den Schlüpfer wieder brav auf den Spülkasten und ging dann duschen.
    
    „Was passiert hier nur", dachte Lars unter der warmen Dusche.
    
    „Kann alles nicht sein. Man Lasse reiß dich zusammen. Es ist deine Mutter."
    
    Gewissensbisse überkamen ihn. Trotzdem gefiel ihm das dargebotene immer und immer wieder.
    
    Seine Träume und auch Tagträume bestanden mittlerweile nur aus seiner lieben Mama, ihren mächtigen Brüsten und ihren prallen Hintern.
    
    Nach dem Duschen ging er wieder hinunter zu seiner Mutter.
    
    „Ich habe uns schon mal einen Film herausgesucht. Ich hoffe das ist OK für dich?", fragte Caroline ihren Sohn.
    
    „Ähh, ja. Gerne. ...