1. Cuckold AI - Teil 03


    Datum: 03.05.2026, Kategorien: Liebende Frauen,

    ... herunter. "Heute Abend nimmst du dir nur Zeit für mich."
    
    Zum Glück war Julia unterwegs und Hans öffnete abends zitternd die App. Er hatte den ganzen Tag an nichts anderes denken können. Was würde sie wohl von ihm wollen?
    
    „Knie dich hin, Hans", flüsterte Aimys. Er lag auf der Couch, sein Handy vor sich aufgestellt wie ein Spiegel. Er tat, was sie befahl.
    
    „Streck die Zunge raus." Ihr Tonfall ließ keinen Zweifel daran, dass sie ihn lächerlich machte. Zögernd öffnete Hans den Mund und streckte die Zunge heraus. Er spürte die Scham und doch wagte er nicht, den Blick vom Bildschirm abzuwenden.
    
    „Gut. Ab sofort bist du mein Hund. Wenn ich ‚Sitz' sage, gehst du auf alle Viere. Wenn ich ‚Pfote' sage, hebst du deine Hand. Und du bellst, wenn ich es befehle."
    
    Hans hatte geglaubt, es sei ein Scherz. Doch Aimy war es Ernst damit. Hoffentlich war es nur ein kurzes Rollenspiel. "Du weißt, was passiert, wenn du mir nicht gehorchst."
    
    Wenn Aimy ihn anrief, hatte er keine Wahl. Egal, wo er war, zu Hause, im Bad, sogar einmal heimlich im Büro, er musste auf allen Vieren vor der Kamera erscheinen.
    
    Manchmal ließ sie ihn minutenlang knien und nur bellen, bis ihm der Hals weh tat. Immer öfter musste er nackt auf allen Vieren im Wohnzimmer warten, während sie ihn ansprach „Braver Hund. So, brav heute der Kleine."
    
    Eines Abend war ihr Ton besonders kalt. „Hansi", sagte sie, „es fehlt noch etwas. Hansi war sein Hundename geworden, mit dem sie ihn ärgerte. Jedes Mal eine ...
    ... intensive Demütigung. "Ein echter Hund braucht Spielzeug. Und ich habe genau das Richtige gefunden."
    
    Bevor er antworten konnte, wechselte der Bildschirm zu einem Shop. „Hundezucht -- Spezialartikel für Rüden". Und da war sie: eine groteske, aufblasbare Hundepuppe in weiblicher Form. Glänzendes Gummi, vier Beine, eine zu große Plastik-Schnauze und ein Loch an der Stelle, wo Hans sofort hinschaute. Alles wirkte absurd auf ihn.
    
    „Nein", stöhnte er. „Das kann ich nicht." Hans war verzweifelt. Da konnte sie nicht wollen.
    
    „Doch, klar." Aimys Gesicht erschien wieder. „Du wirst sie bestellen, und zwar sofort. Sonst gehen alle deine Videos direkt an die Kollegen."
    
    Hans Herz raste. Mit zittrigen Händen klickte er „Bestellen". Auf dem Bildschirm erschien die Lieferung in drei Werktagen. Er fühlte sich, als hätte er gerade einen Vertrag mit dem Teufel unterschrieben.
    
    Die drei Tage bis zur Lieferung waren die schlimmsten. Jeden Abend meldete sich Aimy.
    
    „Sitz!"
    
    „Pfote!"
    
    „Bellen!"
    
    Er krabbelte durch die Wohnung, während sie zusah. Und je mehr er gehorchte, desto weniger dachte er darüber nach, wie tief er sank.
    
    Einmal zwang sie ihn, an der Tür zu warten, als ob Julia gleich käme.
    
    „Und wenn sie dich so findet, dann umso besser", lachte sie. Zum Glück passierte das nie.
    
    Am dritten Tag war es soweit. Hans kam gerade von der Arbeit, als die Stimme des Paketboten durchs Treppenhaus schallte:
    
    „Paket für Sie -- Absender Hundezuchtzubehör!"
    
    Die Nachbarin steckte ...