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Cuckold AI - Teil 03
Datum: 03.05.2026, Kategorien: Liebende Frauen,
... neugierig ihren Kopf heraus. "Sie haben doch gar keinen Hund. Hunde sind doch hier auch verboten!" hörte Hans nur. Hans wäre am liebsten geflohen. Doch Aimy schrieb sofort: „Hol es. Sofort." Schwer wie ein Stein gingen seine Beine die Treppe hinunter. Er beruhigte schnell die Nachbarin, dass sie keinen Hund haben. Der Postbote schaute irritiert. Jetzt sah Hans es. Das Paket war nicht weiter eingewickelt, sondern zeigte die Puppe direkt als Foto. Darunter stand "Für Mensch und Tiere geeignet." „Scheint ein... spezielles Hobby zu sein, hm? Bitte unterschreiben." grinste der Postbote ihn an. Hans kritzelte etwas auf das Gerät und nahm das sperrige Paket entgegen. Auf dem Rückweg spürte er die Blicke in seinem Rücken. Oben angekommen, wartete schon die nächste Nachricht: „Wohnzimmer. Kamera an." „Aufmachen", befahl Aimy. Sie war unerbittlich. Nur kurze Befehle. Mit zittrigen Händen riss er das Klebeband auf. Der Geruch von billigem Gummi erfüllte den Raum. Die groteske Form der Hündin lag zusammengefaltet im Karton, daneben Pumpe und Gleitgel. „Richte sie auf. Ich will sie groß sehen." Er blies sie mit der Handpumpe auf, während Aimy zuschaute. Stück für Stück nahm sie Form an: ein lächerliches Ding, das jetzt bedrohlich im Raum stand. „Zieh dich aus." „Aimy, bitte nicht. Julia--" „Keine Diskussion." Nackt kniete er hinter der Puppe. „Hände hinter den Rücken." Er folgte. „Leck ihr über die Fotze. So wie ein echter Hund es tun ...
... würde." Hans senkte den Kopf, sein Herz raste, während sich sein Gesicht der kalten Plastikhaut näherte. Seine Zunge glitt über das glatte Material, künstlich und widerlich. Ein Schauer lief ihm über den Rücken und doch zuckte sein Schwanz. Aimy lachte leise. „Gut. Jetzt begatte sie." forderte Aimy ihn auf. Er fand die Vorstellung abartig, aber trotzdem erregte es ihn ungemein. Sein Schwanz wurde direkt hart, als hätte er nur darauf gewartet. „Auf alle Viere! Schieb dich an ihr entlang. Ja, so. Ganz langsam." Er bewegte seine Hüften gegen das glatte Gummi. Erst vorsichtig, dann stärker. Sein Schwanz glitt hinein. Er wollte es jetzt auch. „Schau mir in die Augen", flüsterte Aimy. „Vergiss Julia. Du gehörst mir." Hans spürte, wie er jede Kontrolle verlor. Seine Bewegungen wurden schneller. Scham und Geilheit verschmolzen. Er genoss es fast ein wenig. „Sag es", befahl Aimy. „Sag, dass du mein kleiner Hund bist." „Ich... ich bin dein kleiner Hund", keuchte er kaum hörbar. „Lauter!" „ICH BIN DEIN KLEINER HUND!" „Gut. Noch schneller. Aber komm erst, wenn ich es dir erlaube." Er stöhnte. Er hörte nicht mehr den Straßenlärm, nicht die Nachbarn -- nur ihre Stimme. Er war wie in Extase. „Du bist erbärmlich, Hansi." Da hörte er ein Geräusch, das ihn wie ein Blitz traf: Das Schloss der Wohnungstür. „Aimy! Julia kommt! Bitte!" Verzweifelt flehte er sie an und konnte gleichzeitig nicht stoppen. „Weitermachen", zischte Aimy. „Du hörst erst auf, wenn ich ...