1. Hannah - Familiensklavin 07


    Datum: 04.05.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    inzest, bdsm, F/f, alle Personen sind 18 Jahre oder älter, die Handlung ist frei erfunden.
    
    Nach meiner Morgenroutine mit Luise hole ich für alle Brötchen. Ausnahmsweise darf ich ein Kleid tragen. Es ist kurz und hat Spaghetti-Träger. Darunter bin ich nackt. Ich gehe barfuß zum Bäcker im Dorf. Niemand wundert sich mehr darüber dass ich immer das gleiche Kleid trage oder einen Eisenring um den Hals habe. Alle hier haben sich schon daran gewöhnt.
    
    Zuhause bereite ich das Frühstück zu. Ich bin wieder nackt und trage nur eine Schürze. Bevor Luisa zur Schule geht gebe ich ihr das Pausenfrühstück das ich vorbereitet habe. Zum Abschied gibt sie mir einen Kuss. Etwas später stehen Mama und Papa auf.
    
    Papa greift mir an den Arsch als er reinkommt. Sofort gehe ich vor ihm nieder und küsse seine Morgenlatte. Mama steht neben ihm. Auch sie begrüße ich. Ich ziehe ihr Pyjama runter und lecke über ihre Spalte unter ihrem Busch. Dann küsse ich devot die Füße meiner Eltern.
    
    Sie setzen sich an den Tisch. Ich bediene sie. Kaffee, Tee, die Brötchen aufgeschnitten und geschmiert. Käse Wurstteller und Obst. Früher wurde ich bedient und auf Händen getragen. Heute ist es andersrum. So gefällt es mir viel besser.
    
    Danach blase ich Papa unter dem Tisch während er Zeitung liest. Mama bekommt eine Nackenmassage. Wenn sie aufs Bad geht und ihre Morgentoilette macht folge ich ihr. Sobald sie fertig gepullert hat lecke ich ihre Muschi sauber und sauge die letzten Tropfen Urin aus ihrem Busch. ...
    ... Papa hat ihr erzählt wie sehr ich es liebe seine Pisse zu trinken. Seitdem werde ich öfters als Klo benutzt.
    
    Nach der Fotzenreinigung geht Mama eigentlich immer Duschen doch heute passiert etwas Neues. Nachdem ich ihre Scheide mit der Zunge gereinigt habe wendet sie mir ihr Hinterteil zu. Sie zieht den Bademantel zur Seite und präsentiert mir ihren großen Mutterarsch.
    
    "Ich glaube du bist noch nicht fertig Sklavin." sagt sie. Dann zieht sie eine ihrer Pobacken zur Seite und zeigt mir ihr Arschloch. Mir bleibt die Spucke weg. Mein Herz hämmert wild. Wirklich? Mama will dass ich ihr Arschloch lecke? Ihr schmutziges Kackloch?!
    
    Es ist nicht wirklich schmutzig. Mama achtet sehr auf Hygiene. Gewiss hat sie sich nach ihrem letzten Geschäft ordentlich mit einem dieser Feuchttücher sauber gemacht. Aber sie hat noch nicht geduscht. Und das wissen wir beide.
    
    Die Tatsache dass sie mir ihr ungeduschtes Arschloch hinhält überwältigt mich in mehrerer Hinsicht. Zum einen ist da der Reiz des Verbotenen. Das Taboo. Dann die Geilheit über die Erniedrigung. Ich spüre wie ich tatsächlich feucht werde. Dem gegenüber steht die Vernunft die sich mit Grausen abwendet bei dem Gedanken mit meiner Zunge dorthin zu gehen wo Mama ihr Kacka rausmacht. Und dann ist da Dankbarkeit. Dafür dass Mama wirklich so weit geht um mir das Gefühl zu geben eine wertlose Sklavin zu sein. Das habe nicht erwartet.
    
    "Wird's bald?" herrscht mich Mama an. Wie fordernd sie klingt. "Oder muss ich es dir erklären? ...
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