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Hannah - Familiensklavin 07
Datum: 04.05.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... Leck mich sauber aber dalli!" Oh mein Gott! Die Geilheit strömt durch mich hindurch wie pures Ecstasy. Meine Mutter dominiert mich! Ich robbe auf Knien näher. Lege beide Hände auf ihre Pobacken und ziehe sie auseinander. Ich bin ihrem Arschloch so nahe! Ich sehe die runzligen Falten um ihr Loch. Die Hautpigmente sind dunkler und heben sich ab von dem sonst weißen Fleisch. Ein Ring krauser Haare wächst um ihren Schließmuskel. Sie wachsen isoliert von Mamas restlicher Schambehaarung die über ihren Damm bis zur Bewaldung ihrer Mutterfotze reicht. Ich atme tief den Geruch ein. Muschi, Schweiß und der unverkennbare Duft von Arsch. Ich schließe die Augen und gebe mir einen Ruck. Meine Lippen umschließen ihr Arschloch und meine Zunge fährt über ihren Schließmuskel. Der Geschmack explodiert auf meiner Zunge. Nein eigentlich mehr in meinem Kopf. Das Aroma selbst ist gar nicht so schlimm. Erdig und bitter, salzig vom Schweiß. Und auch etwas von ihrer Muschi ist dabei. Aber in meinem Gehirn geht es ab! Dort fahre ich Achterbahn! Zu wissen dass ich gerade das Arschloch meiner Mutter schmecke macht mich wahnsinnig. Wahnsinnig geil! Mir ist schwindelig und in meinem Unterleib zieht es vor Wollust. Hätte ich meine Hände frei ich würde sie instinktiv zu meiner tropfenden Spalte führen und mich reiben. Ich vergrabe mich in Mamas Hintern. Ihr Stöhnen ist meine Belohnung. Ich lecke und schmatze. Ich spüre wie sie ihre Finger in ihre nasse Muschi schiebt. Es geilt sie auf dass ich ...
... ihr Arschloch lecke. Devot auf den Knien von hinten. Ihre eigene Tochter. Wenn sie überhaupt jemals Bedenken hatte sich von mir lecken zu lassen sind sie jetzt fort. Sie stöhnt und masturbiert. Ich lecke weiter. Küsse ihre weißen Arschbacken zwischendurch und widme mich dann wieder ihrem haarigen dunklen Arschloch. Der Geschmack wird milder. Ich habe allen Schweiß, alle Rückstände, alles was sich seit ihrer letzten Dusche dort gesammelt hat weggeleckt. Speichel tropft mir vom Kinn. Ich bin unsagbar räudig. Ich will tiefer in Mamas Arsch. Will es perverser. Dreckiger! Ich lecke und bohre beharrlich am Eingang bis Mamas Widerstand bricht und sich ihr Anus ein Stück öffnet. Ich nutze die Gelegenheit. Lecke tiefer in sie rein. Schmatze und sauge. Es gefällt mir Mama will ich damit sagen. Ich liebe es schau her! Mama entspannt sich immer mehr. Vielleicht ist es auch ihre eigene Geilheit die immer mehr die Kontrolle über ihre Körperfunktionen übernimmt. Ihr Arschloch öffnet sich und wie ein Wurm kriecht meine Zunge in sie hinein. Ich bin in ihrem Arsch! Richtig tief drin! In diesem Moment kommt Mama. Sie stöhnt und schreit laut. Sie hängt halb auf dem Klo und ich zwischen ihren Arschbacken und lecke sie immer weiter. 5 Minuten später. Mama sitzt erschöpft auf dem geschlossenen Deckel der Toilette und hält mir ihre nasse Hand hin. Ich hocke brav vor ihr und küsse das letzte bisschen Mösenschleim von ihren Fingern. "Danke Madame." sage ich devot. "Danke dass ich ...