1. Indien


    Datum: 05.05.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... ihren Schultern bin, Macht sie eine Schritt nach vorne und flieht förmlich in die nächste freie Dusche. Kurz darauf kommt sie angezogen heraus. Beim gehen flüstere ich noch zärtlich "Bis Morgen, Prinzessin:" Sie ist sichtlich aufgewühlt und hat einen roten Kopf. Nach dem ich mich angezogen habe gehe ich auch. Ich sehe sie nicht und ich stelle mir vor sie sitzt auf der Damentoilette und spielt an sich. In meinem Hotelzimmer spielt mein Kopfkino verrückt. Ich muss nu wichsen. Ich bin viel zu aufgeregt als dass ich darauf verzichten könnte. Bis ich komme rubble ich an mir.
    
    Am neunten Tag bin ich bei der Rückfahrt von der Baustelle richtig aufgeregt. Ich überlege ob sie mir noch mehr von ihrem jungen Körper zeigen wird. Bauch mit Unterwäsche? Po mit Höschen? Das ist alles schon sehr intim und persönlich. Meine geliebte Ehefrau würde ihre Unterwäsche definitiv keinem fremden Mann zeigen. Sie begrüßt mich selbstsicher in einem ruhigen unaufdringlichen roten Kleid. Sie folgt mir wie immer in die Männerdusche. Als ich mit Duschen fertig bin sehe ich sie fragend an. "Später" sagt sie etwas nervös. Also gehe ich schwimmen. Nun bemerke ich dass ihre Selbstsicherheit kleine Risse bekommt. Ich habe keine Ahnung was sie geplant hat aber es kostet sie vermutlich mehr Überwindung als das was sie mir bis jetzt gezeigt hat. Als ich nach dem schwimmen dusche ist sie richtig nervös. Da ist nichts mehr von der selbstbewussten Frau zu erkennen die mich so souverän begrüßt hat. Wieder sperrt sie ...
    ... die Tür ab. Dann sagt sie leise fast ohne Stimme. "Du musst die Hände auf den Rücken lagen. Und du darfst sie nicht benutzen. Bitte!" fleht sie mich an. "Was?" frage ich heiser und lege die Hände hinter meinen Rücken. "Bauch" flüstert sie. "Soll ich dazu vor die knien?" biete ich ihr an. Es soll ihr das Gefühl geben, das sie die Macht die Kontrolle ja hat. Sie denkt kurz nach und nickt dann.
    
    Als ich nackt wie ein Häftling vor ihr knie huscht ein Lächeln über ihr Gesicht. Dann öffnet sie geschickt ihr Kleid und legt es über eine Bank. Sie stellt sich direkt vor mich. Sie trägt nur noch eine echt bezaubernde weiße Mädchen-Unterwäsche. Das Höschen ist ein blickdichter Dreiecksslip. Er bedeckt zu verlässlich die intimsten Stellen ihres Körpers. Der Büstenhalter umfasst ihren gesamten kleinen Busen und unterbindet jede Möglichkeit diesen zu betrachten. Ich konzentriere mich also nach einem großen Lob für ihren Mut und ihre Unterwäsche auf den Bauch. Da ich keinerlei Fett sehe bemerke ich natürlich ihre sportliche Figur und gebe meine positiven Kommentare zu Haut und Form. Sie saugt wie immer diese Komplimente wie ein Schwamm auf. Ich habe das Gefühl sie war sich bis jetzt ihres hübschen Körpers gar nicht bewusst. Ich halte mich natürlich an ihre Vorgabe und berühre sie nicht. Mein Gesicht ist aber sicher so nah, dass sie meinen Atem spüren kann. Wieder atmet sie erregt. Ich bin auch erregt. Bei ihr bin ich mir nicht sicher, ob sie nur aufgeregt oder tatsächlich sexuelle erregt ...
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