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Indien
Datum: 05.05.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... kurz in den Gang und huscht dann in mein Zimmer. Sie erklärt mir das offensichtliche: "Man darf mich hier nicht sehen." Weder als Hotelpersonal noch als Braut sollte sie sich im Hotelzimmer eines Fremden aufhalten. Ich setze mich an das Bettende und lehne mich an das Kissen hinter mir. Sie ist nervös. Weiß nicht genau was sie nun machen soll. Ich lächle sie liebevoll an und warte noch etwas. Sie blickt unsicher zum Bett. Bleibt aber stehen. Dann frage ich sie liebevoll: "Von einer braven Ehefrau wird erwartet, dass sie gehorsam ist, oder?" Ihr Atem beschleunigt sich sichtbar. "Ja, das wird von mir erwartet." Sie blickt erst in meine Augen und dann zu Boden. "Ich glaube du bist noch etwas aufmüpfig." Meine Stimme ist nun ernst. Sie sieht mich an. Ich sehe ein funkeln in ihren Augen. Streng sage ich: "Das musst du unbedingt noch üben!" Aufgeregt und aufgewühlt steht sie da. Ich gebe ihr die Zeit zu überlegen. "Ja." Sie spricht leise aber bestimmt. "Über wir es." "Ich vermute dein Zukünftiger will etwas mehr von deinem Körper sehen." Ich bin nun in meiner Rolle. Meine Ehefrau und ich spielen das öfters. Die Frage ist nur, wie weit diese hübsche Inderin mitspielt. Sie nickt und hat nach wenigen Handgriffen das Kleid ausgezogen. "Hänge es an den Schrank! Es soll ja nicht zerknittern!" Dankbar nimmt sie den Kleiderbügel und befestigt vorsichtig ihr Kleid daran. Dabei kann ich ihre Unterwäsche und ihren Körper betrachten. Sie ist schlank und kakaobraun. Ihre Bewegungen ...
... sind elegant und überraschend selbstsicher. Ihre kleinen Brüste haben die Größer einer halben Kiwi und werden unter einem schneeweißen Baumwoll-BH versteckt. Das Höschen ist ebenso weiß und bedeckt nur sehr wenig ihres jugendlichen Hinterteils. Es ist deutlich gewagter als das was ich bisher an ihr sehen durfte. Ihr Anblick erregt mich. Und das sieht sie auch als sie sich wieder vor das Bett stellt. Sie scheint es zu mögen. Oder sehe ich da sogar stolz?. "Steh nicht so untätig rum. Zeige dich mir!" Ich spreche nicht laut aber bestimmt. Sie zuckt kurz zusammen. Dann dreht sie sich anmutig und langsam vor mir. Sie präsentiert mir ihre weiblichen Reize niveauvoll und fast schon schüchtern. Mir gefällt was ich sehe und lächle zufrieden. Sie wird ruhiger. "Ich bin mir sicher er will mehr sehen!" Wieder ist meine Stimme autoritär. Und sie versteht sofort. Trotzdem zögert sie. "Aber. - Ich kann doch nicht ..." Sie wird leiser als sie meinen ernsten Blick sieht. "Doch!" sage ich nur und sie sieht sich um. Vergewissert sich, dass sie niemand sehen kann. Bevor sie langsam hinter den Rücken greift und ihren Büstenhalter öffnet. Sie lässt ihn einfach fallen und ich sehe zum ersten Mal ihre nackten Brüste. Sie sind echt klein und haben auch kleine Brustwarzen. Ihre dunklen Nippelchen stehen wie zwei kleine Leuchttürme senkrecht auf den kleinen braunen Hügeln. Ich starre sie förmlich an und flüstere begeistert: "Einfach wunderschön. So was schönes dürfte gar nicht versteckt werden." Sie ...