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Lust und Leid zugleich | Part 01
Datum: 06.05.2026, Kategorien: Liebende Frauen,
... sie. „Ich weiß." Erwidert er, während er weiter ihren Arsch massiert. Diana denkt nach, sie sollte das nun lieber langsam beenden, bevor man sie erwischt. Sie holt ihr Handy raus und lässt sich seine Nummer geben. „Nur falls ich mal eine Fahrgelegenheit brauche." „Klar." erwidert er lachend. „So, jetzt ist aber Schluss, ich gehe wieder zu Mario, danke fürs Tanzen." „Bis dann". Lars bleibt auf der Tanzfläche und sucht die Menge bereits nach der nächsten Gelegenheit ab. Diana kommt direkt auf mich zu und ich frage „Na, wie wars?" „Ach, nix besonders, war ganz lustig. Wollen wir fahren?". Sie blickt mich an und zwinkert mit einem Auge. Ich vermute, sie will wohl dieses Wochenende mal ficken und verstehe den Wink. Wir sind 7 Jahre zusammen und haben mittlerweile eine Wochenendbeziehung und leider komme ich kaum zum Abspritzen in ihr. Manchmal sehen wir uns auch nur einmal im Monat. Ich hole mir die ganze Zeit über einen runter und denke an sie. Immer öfter auch, oder eigentlich nur, wie sie von Anderen gefickt wird und ich zusehe. Aber wenn wir dann mal Sex haben, denke ich komischerweise nicht an sowas. Ich glaub diese Gedanken begannen, als ich mal einen Porno mit einer Darstellerin sah, die genau dieselbe Figur und ein Gesicht wie Diana hatte. Ich hab mir bestimmt 6 mal an dem Abend einen runtergeholt. Seitdem gehören Pornos, die mich an sie erinnern zum täglichen Repertoire. Naja, keine Ahnung warum wir nicht mehr soviel miteinander rummachen wie früher. Frauen ...
... halt. „Na dann fahren wir.", bestätige ich ihr. Wir verabschieden uns von Allen und fahren in die Stadt, wo ich noch erfolglos studiere und in meine Wohnung. Kaum ist die Wohnungstür hinter uns zugefallen, dreht sie sich um und fällt über mich her. Sie schlingt ihre Arme um mich, schiebt mir ihre lange Zunge in den Hals und wir reiben sie energisch aneinander. Ich packe ihre Arschbacken und zieh sie nach oben, lass sie fallen, ziehe sie nach außen auseinander, dabei stelle ich mir immer vor, wie sich ihr geiles, perfektes Arschloch strafft und leicht öffnet. Sie drückt einen kleinen Schwall Spucke in meinen Mund und wir tauschen Speichel aus. Eine ihrer Hände umfasst meinen Oberarm und die andere packt meine Beule in der Hose und drückt zu, was mir ein Stöhnen entlockt. Sie dreht meinen Kopf zur Seite und verwöhnt mein Ohr mit ihrer Zunge, leckt es, beißt rein und lutscht daran, was mich übelst anmacht. Sie kann unerhört gut küssen und ist geschickt mit der Zunge. Ich begrabsche sie mittlerweile überall und kann nicht genug davon bekommen. Ich kann mich in solchen Momenten kaum beherrschen, weil ich so scharf auf sie bin. Ich könnte sie jeden Tag 3 mal ficken, meinen Saft in sie pumpen oder von oben bis unten besamen. Genug Sperma hab ich ja, weil sie mich kaum abmelkt. Sie fummelt jetzt an ihrem Jeansverschluss herum während wir uns weiter innig küssen. Endlich offen drückt sie mit ihren Daumen ihre Hose an den Seitenrändern herunter und wippt dabei mit ihren Hüften. Ein ...