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Lust und Leid zugleich | Part 01
Datum: 06.05.2026, Kategorien: Liebende Frauen,
... String kommt zum Vorschein. Sie trägt immer Strings, sie mag das Gefühl des dünnen Stoffstreifens auf ihrer Rosette. Sie löst sich von mir, tritt einen Schritt zurück und streift sich die Hose komplett ab. Ihre blassen, kräftigen Schenkel kommen zum Vorschein und mein Schwanz drückt noch mehr gegen meine Hose. Danach zieht sie den String einfach runter, dreht sich um und geht ins Schlafzimmer, der String fällt unterwegs von ihr ab. Ihre geile Kiste wippt bei jedem Schritt. Ich folge ihr sofort, wie der brave Mann, der ich bin. Im Schlafzimmer angekommen macht sie die rote Lampe an, die auf dem Nachtisch steht. Dabei bückt sie sich und streckt ihren Arsch in meine Richtung. Ich zieh mir schnell Hose und Boxershorts aus und streichel meinen bereits steifen Schwanz und fange an zu wichsen. Sie dreht sich um und legt sich langsam aufs Bett. Ihre Bluse und Jacke hat sie noch an, während sie ihre Füße aufstellt und die Beine angewinkelt weit spreizt und wieder zusammenführt, spreizt und wieder zusammen und immer so weiter. Dabei guckt sie mir direkt in die Augen. Das macht mich so geil, ich hab einen Knoten im Hals und das Gefühl, dass ich sie jetzt bespringen muss oder ich platze. Sie reibt sich mit der linken Hand ihre Schamlippen, spuckt in ihre rechte Hand und verschmiert danach alles auf ihrer saftigen Möse. Man, diese Möse ist so lecker und fühlt sich so gut an. Sie sieht so sauber aus, hat große äußere Schamlippen und nur kleine innere. Eine perfekte Spalte. Ich kann ...
... nicht mehr. Ich springe auf Bett, besteige sie und schiebe meinen kleinen Schwanz in ihr Fleisch. Sie ist nur halbnackt, was mich noch mehr anmacht. Drei, vier Stöße und ich spritze direkt ab und pumpe sie mit meiner Wichse voll. Aber das ist nicht schlimm, ich komme oft mehrmals beim Ficken. Sie reibt sich an mir und meinem jetzt halbsteifen Penis. Wir lecken uns ab, küssen uns, sie packt meinen Hintern und zieht mich an sich und nach ein paar Minuten ficke ich sie weiter. Da mein Schwanz klein ist, hat sie glaub ich allgemein keine so große Freude oder jemals einen vaginalen Orgasmus von mir bekommen. Deshalb wundert mich auch gerade ihre Geilheit aber ich beschwere mich sicher nicht darüber. Sie reibt ihre Klitoris über meinen Steifen und rammt ihn sich dann ruckartig mit einer Aufwärtsbewegung ihrer Hüfte rein. So als ob sie auf einer Stange rutscht. Ihre Stöße werden immer schneller und härter, ihre Augen sind geschlossen. Sie öffnet den Mund und stöhnt leise und wir atmen uns gegenseitig in unsere Münder, das macht mich so geil. Nach ein paar Minuten dreht sie ihren Kopf zur Seite und stöhnt mit geschlossenem Mund und Augen, an was sie wohl denkt? Plötzlich spüre ich die Zuckungen ihrer Fotze, wie sie meinen kleinen Pimmel packen. Ich kann mittlerweile ganz gut bestimmen, wann ich abspritze und stoße jetzt in ihren Orgasmus hart rein. Kurz darauf pumpe ich meine zweite Ladung in ihr geiles Fickfleisch. So verweilen wir noch kurz, bis mein schlaff werdender Schwanz ...