1. Ein Herbstspaziergang


    Datum: 07.05.2026, Kategorien: 1 auf 1,

    ... als wäre es das Selbstverständlichste auf der Welt. Wir gingen nebeneinander her und nun erzählte ich ihr von meinem Job als Ingenieur und von meinen Aufgaben. Marion sagte, sie sei Steuerberaterin und mittwochs nachmittags habe sie immer arbeitsfrei. Der Weg war sehr unterhaltsam und wir merkten beide, dass wir irgendwie einen guten Draht zueinander hatten. Ihr Lachen war einfach entzückend und ihre Stimme hatte so einen Timbre, der mich erschauern lies. Sie war bestimmt verheiratet und hatte Kinder, dachte ich so bei mir, aber so kurz nach dem kennenlernen wollte ich diese Frage nicht stellen. Nach kurzer Zeit standen wir vor meiner Haustüre und ich sagte, hier wohne ich. Sie neigte den Kopf zur Seite und meinte dann, ach hier schon, schade.
    
    Wenn du magst gebe ich noch einen Kaffee aus und wir quatschen noch einen Moment, soviel Zeit habe ich noch, sagte ich zu ihr. OK, meinte sie nur und wir gingen in meine Wohnung. Ich zeigte ihr die Garderobe, wir legten die Jacken ab und dann gingen wir in die Küche. Kaffee kommt sofort, den Kaffeevollautomaten kann ich perfekt bedienen. Wir setzten uns beide und unterhielten uns angeregt über unsere Jobs und manche blöden Kunden/ Mandanten. Wir lachten beide viel und hatten echt Spaß.
    
    Ich wollte gerade aufstehen und ihr sagen, dass ich nun wieder arbeiten müsste, aber sie kam mir zuvor und sagte, du, ich muss schon wieder pinkeln, der Kaffee...
    
    Das Ist direkt zweite Tür links entgegnete ich. ...Willst du zusehen fragte sie ...
    ... mich unverblümt und schaute mich mit ihren grünen Augen eindringlich an. Diese Augen und ihr Blick, ich war wie hypnotisiert. Ich nickte nur und wir gingen ins Bad.
    
    Zu meiner Verblüffung stellte sie ihr rechtes Bein auf den Wannenrand hob den Rock und spreizte mit einer Hand ihre Schamlippen. Sie hatte keinen Slip an! Wow! Sagte ich nur, dann kam auch schon der leicht gelbliche Strahl aus ihr heraus geschossen in die Wanne. Und es hörte nicht auf, ein paar Tropfen rannen ihr die Schenkel hinunter und ich konnte nicht anders als auf die Knie zu gehen und mit der Zunge diesen Nektar aufzulecken. Dann wanderte meine Zunge in ihren Schritt. Sie hatte einen gepflegten Busch und weiter unten war sie rasiert. Meine Zunge wanderte zwischen ihre Schamlippen und ich leckte ganz zärtlich an der Harnröhre und ihrer Vagina. Marion stöhnte leicht auf und genoss offenbar diese Liebkosung. Hör nicht auf, bitte, raunte sie mir zu und ich machte weiter. Sie duftete ein wenig nach Urin und dieser Geilheit, die Frauen verströmen, wenn sie richtig erregt sind. Also leckte ich und massierte auch ihren Kitzler mit der Zunge. Ihr Stöhnen wurde lauter und ihr Becken fing an leicht zu kreisen. Ich war auf dem richtigen Weg und verstärkte meine Liebkosungen. Sie atmete heftig und sie wurde immer hektischer mit ihren Bewegungen und ihre Worte kamen jetzt nur noch abgehackt. Ja, so ja gut, ja jetzt, oh mein Gott, jetzt, jetzt. Weiter! Nimm einen Finger dazu, noch einen! Los jetzt, oh meine Gott ich ...
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