1. Sabines Geschichte - Teil 3


    Datum: 07.05.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... letzte Bemerkung war es, die ihr ungewollt einen wohligen Schauer bescherte. Sie hatte sich immer dabei unbeobachtet gefühlt, wenn sie ein solches Instrument in die Hand nahm. Hatte Viktoria auch gesehen, wie sie manchmal verstohlen über ihren Hintern rieb, wenn sie vor dieser Art von Auslage stand?
    
    „Nun gut, kommen wir dann doch mal zu der Geschichte von dir und Thomas"
    
    Viktoria seufzte leise und lehnte sich zurück.
    
    „Ich habe ihn kennengelernt, kurz nachdem ich meinen Job hier angenommen hatte. Zuerst war er nur ein normaler Kunde und ich hatte ihn nicht weiter beachtet. Als ich gerade mal zwei Wochen im Job war, unterlief mir ein Fehler bei einer Bestellung. Hätte der Chef nicht alles nochmal kontrolliert, wäre dadurch ein ziemlicher finanzieller Schaden entstanden. Zum Glück war er so nett mich deswegen nicht zu feuern, sondern hielt mir nur einen Vortrag über gründliches Arbeiten und dass ich in Zukunft besser aufpassen sollte. Du hast meinen Chef noch nicht kennengelernt, aber lass dir sagen, er hat ein ziemliches Organ und seine Ansprache war auch außerhalb des Büros zu hören gewesen. Als ich mir meine Ansage abgeholt hatte und wieder in den Verkaufsraum ging, stand da Thomas und schaute mich einfach nur auf eine verständnisvolle Art an. Ein paar Tage später kam er dann wieder in den Laden und er konnte erkennen, dass ich noch immer an meinem Fehler zu knabbern hatte. Zwar war ich jetzt aufmerksamer und kontrollierte alles nochmal, aber das Gefühl, etwas ...
    ... falsch gemacht zu haben, hatte ich immer noch. Er fragte, was los ist und ich sagte ihm, dass ich einen Fehler gemacht hatte der zwar keine Konsequenzen hatte, mich aber trotzdem nicht losließ. Er meinte dann so etwas wie 'Fehler sollten Konsequenzen haben, sonst lernt man nichts aus ihnen', was mir da irgendwie logisch vorkam. Da du ja anscheinend bereits mit ihm Kontakt hattest, weißt du ja wie er sich vorstellt. Er bot mir dann an, das auf die altmodische Art klären zu können, wenn ich Interesse hätte.“
    
    Viktoria nahm einen großen Schluck Orangensaft und fuhr fort.
    
    „Erst hatte ich es nicht verstanden, aber dann kam die Erkenntnis. Er bot an mir den Hintern zu versohlen, damit ich mit der Sache mental abschließen zu können. Meine Gedanken rasten und ich erinnerte mich daran, wie meine Mutter mich übers Knie gelegt hatte, wenn ich etwas ausgefressen hatte. Für ein Kind natürlich keine angenehme Erfahrung, doch anschließend herrschte immer Frieden im Haus und das Thema war erledigt. Doch wäre es in Ordnung, wenn mich ein wildfremden Mann derart anfasst? Ich war mir nicht sicher und als Thomas merkte, wie ich mit mir am kämpfen war, wollte er bereits gehen. Ich rief ihn schnell zurück und meinte nur, dass es wohl für mich nur von Vorteil sein könnte, aus meinem Fehler zu lernen. Er fragte mich, wie meine Vorstellung dafür aussah. Da ich so etwas bisher nur aus meiner Kindheit kannte, sagte ich ihm, dass er mich wohl dafür übers Knie legen müsste. Als er wissen wollte, wann es ...
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