1. Sabines Geschichte - Teil 3


    Datum: 07.05.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... passieren sollte, ging ich schnell an ihm vorbei und schloss den Laden ab. Es war eh kurz vor Ladenschluss und wir waren die letzten beiden im Shop. Er ging dann mit mir zum nächsten Stuhl und fragte, wie viele Schläge ich wohl verdient hätte. Da ich darauf keine richtige Antwort hatte, fiel mir nur ein zu sagen 'Bis ich flenne und meinen Fehler wirklich bereue'. Die Antwort schien ihm zu passen, denn er klopfte sich nur auf den Oberschenkel und lud mich ein, mich über zu legen.“
    
    Nach einem weiteren Schluck kam der Knüller.
    
    „Ich weiß nicht mehr warum, aber als ich da so vor ihm stand, sagte ich 'Früher habe ich die Schläge nur auf den blanken Hintern bekommen'. Ich muss wie ein kleines Schulmädchen gewirkt haben, als ich so vor ihm stand. Seine einzige Reaktion war ein 'Na dann' und er blickte mich auffordernd an.“
    
    Sabine beugte sich nach vorne und flüsterte Viktoria zu.
    
    „Jetzt sag mir nicht, du hast dir von einem Mann, den du nur ein paar Mal gesehen hast, den nackten Hintern versohlen lassen.“
    
    „Genau so ist es dann gewesen. Ich stand vor ihm und zog meine Hose und Slip bis in die Kniekehlen und legte mich dann über seine Beine. Du kannst dir gar nicht vorstellen wie peinlich mir die Situation war. Das letzte Mal hatte ich mit 12 was von meinen Eltern auf den Hintern bekommen und jetzt lag ich hier und streckte meinen blanken Arsch auf der Arbeit einem nahezu unbekannten entgegen. Er fragte mich warum ich in dieser Situation wäre und was jetzt passieren würde, ...
    ... fast genau so wie es meine Mutter damals auch getan hatte. Und dann fing er an mir den Hintern auszuklatschen. Das Gefühl von seiner Hand auf meinem Po brachte mir Erinnerungen an früher und ich dachte anfangs noch das es kein großes Ding ist.“
    
    Sabine dachte daran, wie sie sich meistens zu Beginn eines ihrer Spiele selbst mit der Hand schlug. Es dauerte zwar etwas, aber wenn erst mal die Pobacken gut eingedeckt waren, brauchte auch sie immer sehr viel Willenskraft, um mit gleicher Kraft weiter zuzuschlagen. Jemand, der nicht bei jedem Treffer auf die bereits gerötete Haut das Stechen spürte, hielt wahrscheinlich die Stärke und Schlagfrequenz viel länger durch als es ihr bislang gelungen war.
    
    „Mit der Zeit wurde es dann aber doch unangenehm und ich fing an, auf seinem Schoß hin und her zu rutschen. Da packte er mich richtig fest, sodass ich mich nicht bewegen konnte und machte einfach weiter. Egal wie sehr ich schrie oder jammerte, er klatsche die ganze Zeit weiter auf meine Backen. Nach einer gefühlten Ewigkeit kamen mir dann die Tränen und damit war es, als wäre ein innerer Damm gebrochen. Das ganze schlechte Gewissen bahnte sich praktisch einen Weg nach draußen, während ich heulend dalag. Thomas hörte dann auch direkt auf mich zu schlagen und streichelte mir nur über den Rücken. Als er mir half aufzustehen, waren meine Schuldgefühle ausradiert, aber du kannst mir glauben, dass mein Hintern ganz schön am brennen war.“
    
    Während dieser Erzählung hatte Sabine mit teils ...
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