1. Die Gefühle für meine Mutter


    Datum: 08.05.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... doch noch nicht mich ganz auf sie zu legen.
    
    Denn bis vor ein paar Minuten war sie immer noch einfach nur meine Mama. Und jetzt? lagen wir beide halbnackt aufeinander und küssten uns wie es nur verliebte tun. Ich öffnete meine Augen, ich musste sie einfach ansehen, musste mir beweisen, dass es kein Traum ist, keine Fantasie, die ich schon so oft hatte. Sie war einfach... Perfekt! Nun wurde das Verlangen doch größer als die Unsicherheit. Ich stützte mich auf einer Hand ab und führte die andere ganz langsam mit streichelnden Bewegungen von ihrer Seite, über ihren Bauch bis hin zu ihrer Brust.
    
    Endlich, ich bin da! Ich streichelte einmal um die linke Brust herum, fuhr in die Mitte, spürte ihre harte, große Brustwarze zwischen meinen Fingen, spürte ihr zucken und hörte das leichte Stöhnen in meinen Mund. Danach drehte ich meine Hand um und griff einfach zu. Ich wollte dieses zarte Fleisch zwischen meinen Fingern spüren und es war noch besser als ich es mir je erträumt habe.
    
    Sie passte nicht ganz in meine Hand ich griff immer wieder zu und massierte diese wunderbare weibliche Brust. Immer wenn ich die Brustwarze zwischen meinen Fingern spürte, presste ich diese zusammen und es wurde mit einem zucken meiner Mutter quittiert. Nach ein weiteren paar Malen löste ich, ich gebe zu, etwas ungern unseren Kuss. Sofort schaute sie mich an und lächelte ich blieb kurz vor ihrem Gesicht stehen und sie leckte mir noch einmal über die Lippen und meine Wange. Das kannte ich noch nicht, ...
    ... aber auch das fühlte sich einfach gut an. Ich lächelte sie auch an und sagte: „Mama ich will jetzt wirklich gern deine Scheide spüren", „Ich gehöre dir, tu was du willst". Dies waren die schönsten Worte, die sie je zu mir gesagt hat. Ich stützte mich wieder auf beide Hände und rutschte weiter runter. Ich bedeckte jeden Millimeter ihrer Haut an dem ich vorbeikam mit Küssen oder leckte ihn ab. Ihren Hals, von einer Seite zur anderen, ihre Schulter, ihr Dekolleté, ihre Brüste. Endlich konnte ich ihre Brüste küssen.
    
    Ich saugte die Nippel ein, lutschte an ihnen, leckte über die komplette Brust. Es schien ihr zu gefallen denn sie krallte sich nun in mein Haar und drückte mich noch enger an sich heran, dann rückte ich weiter, leckte von einer Seite ihres Bauches zur andern. Steckte meine Zunge in ihren Bauchnabel. Die ganze Zeit hörte ich nur ein wohliges „Mmhhhh". Dann war es so weit. Ich kam am Ziel meiner so oft geträumten Träume an. Die Härchen wurden immer dichter.
    
    Ich leckte mit meiner Zunge darüber. Sie waren dunkelbraun, relativ lang, aber gekräuselt. Und neben diesem betörenden Duft, den ich nur zu gut kannte, hatte ich nun auch den Geschmack und vor allem das Gefühl das ich mir so ersehnt habe. Es reichte mir nicht mehr nur darüber zu lecken, ich küsste die Haare, nahm sie zwischen meine Lippen und zog zart daran, ich rieb meinen Mund meine Backe, mein ganzes Gesicht an ihnen.
    
    Nun legte ich mich komplett hin, sodass meine Hände und mein Gesicht direkt vor der Scham ...
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