1. Die Gefühle für meine Mutter


    Datum: 08.05.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... zu antworten oder irgendwie zu reagieren.
    
    Sie nahm ihre Hand zwischen uns, rückte ein klein wenig nach hinten und dirigierte meinen immer noch harten Schwanz in ihr Loch. Sie kam mir dann wieder ein kleines Stück entgegen aber wartete dann das ich den Rest tue. Und ich tat es. Ich küsste sie sofort wieder tief und innig und rutsche mit einem Mal in sie hinein. Wir stöhnten beide auf aber hörten nicht auf uns zu küssen. Ich blieb einige Moment einfach so auf ihr liegen. Ich wollte dieses Gefühl am liebsten für immer genießen, doch meine Lust trieb mich dazu mich zu bewegen. Immer wieder, aber dennoch langsam, zog ich meinen Schwanz heraus und trieb ihn wieder tief in sie hinein.
    
    Ich versuchte immer wieder ein Stück tiefer zu kommen und presste mich regelrecht gegen sie. „Oh Ben dein Schwanz fühlt sich so gut an in mir. Dein toller großer Schwanz", ich wusste das dem nicht so ist, 15 cm sind nicht groß aber in dem Moment war ich wieder stolz wie Oskar. Es beflügelte mich schneller zu werden, wilder zu werden. Immer fester stieß ich zu. Das Stöhnen meiner Mutter war die schönste Musik in meinen Ohren, die ich mir nur vorstellen konnte. Immer wieder leckte sie zart über meinen Hals oder mein Gesicht, was mich jedes Mal zucken ließ.
    
    Und auch wenn ich es gar nicht wollte, spürte ich, dass ich dies nicht mehr lange aushalten würde. Ich versuchte langsamer zu werden, aber anscheinend spürte es meine Mutter auch. Sie schlang ihre Beine um mich, drückte mich tief in sie und ...
    ... bewegt nun so gekonnt ihre Hüften, dass ich nichts mehr tun musste. Ich wollte sie warnen ,Konnte ich einfach in sie kommen? Was sollte ich tun?' aber wieder konnte meine Mutter wohl Gedanken lesen: „Es ist ok mein Schatz. Lass einfach los, genieße es. Komm in meine Scheide, komm in Mama, spritz alles in meine behaarte Scheide".
    
    Das war zu viel. Ich ließ meinen Oberkörper fallen, drückte mein Gesicht in Ihren Hals und umfasste ihre Brüste mit meinen Händen. Ich ließ los. Ich ließ meine Mutter einfach machen. Mein Schwanz bäumte sich noch einmal auf und dann kam ich. Ich spürte, wie es in sie spritzte, wie hart es aus meinem Schwanz kam. Sie spürte es auch, erfahren wie sie ist, wurde sie sofort langsamer und ließ es mich weiter genießen: „Oh ja mein großer Junge genau so. Spritz deine Mama voll mit deinem Sperma, Gott fühlt sich das so toll an.
    
    Wow, wieviel kommt denn da." Ich wusste es nicht. Ich spürte sofort ein starkes Kribbeln in meinen Lippen, in meinen Händen, in meinen Füßen. Ich dachte ich werde gleich ohnmächtig und dann...sackte ich auf ihr zusammen. Ich blieb einfach so liegen. Mein Schwanz tief in ihrer Scheide, meine Hände immer noch an ihren weichen Brüsten und mein Kopf an ihren Hals geschmiegt. „Danke Mama". Ich wusste nicht, warum ich das gesagt habe, aber es fühlte sich richtig an. Sie nahm eine Hand an meinen Kopf und kraulte mein Haar und mit der anderen streichelte sie über meinen Rücken. „Ich liebe dich mein Schatz".
    
    Einige Minuten später spürte ...