1. Lynette sieht Schwarz


    Datum: 09.05.2026, Kategorien: Verschiedene Rassen

    ... Es war ihr erster Dreier und sie hätte bis heute nicht im Traum daran gedacht, tatsächlich jemals so eine versaute Nummer zu schieben.
    
    Lynette starrte ungläubig auf die große Wanduhr. Mr. Jawara penetrierte sie schon seit fast zwanzig Minuten und machte noch immer keine Anstalten zu kommen. Er hingegen hatte ihr bereits zwei weitere Höhepunkte beschert und wie es aussah, war so schnell noch kein Ende in Sicht.
    
    Da zog Mr. Jawara seinen Schwanz aus ihr und legte sich auf den Rücken.
    
    "Come on, sweetie!", lachte er. "It´s time to ride!"
    
    Das ließ sich Lynette nicht zweimal sagen. Sofort stieg sie mit gespreizten Beinen über ihn und setzte sich auf sein langes, steif aufragendes Glied. Wie von selbst rutschte der Prügel in ihre klebrige Möse und gleich darauf saß sie aufgespießt auf ihrem Auftraggeber. Seine Hände packten ihren Hintern und gleich darauf stieß er sie neuerlich, dass ihre blonden Haare nur so flogen.
    
    Nach einer Weile merkte Lynette, dass sich Akono hinter ihrem Rücken an etwas zu schaffen machte. Sie spürte, wie ihr der junge Mann die Hinterbacken kräftig auseinanderzog und etwas Kaltes, Flüssiges in ihren Anus gedrückt wurde. Dann drang schon ein Finger weitend in sie ein, dem bald darauf ein zweiter folgte.
    
    Lynette war nicht dumm und wusste was Akono vorhatte, doch ihre geile Neugier darauf war viel größer als die Besorgnis.
    
    Was sollte ihr schon groß passieren, außer dass sie gleich ein weiteres lustvolles Vergnügen erfahren würde!
    
    "Oh, ...
    ... yesss!", stieß sie ächzend hervor. "Fuck my ass! - Now!"
    
    Miss Hendricksen, was bist du doch für ein versautes Luder geworden!
    
    Lynette kannte sich kaum selbst wieder. Sie war im Bett beileibe nicht prüde und experimentierfaul, aber Fredrik war eben nicht unbedingt ein Mann, mit dem sie sich dort lustvoll austoben konnte. Vielleicht war sie deshalb nur zu gern dem Zauber Afrikas erlegen, denn bei diesen beiden schwarzen Männern konnte sie sich einfach gehen lassen.
    
    Ohne Vorbehalte, falsche Scham und schlechtem Gewissen.
    
    Das hier war zwar kein Blümchensex, sondern Schwerstarbeit, aber der Genuss, den sie dabei erfuhr, war die ganze Plackerei absolut wert und machte eindeutig süchtig nach mehr.
    
    Wie gut, dass sie diesen Auftrag hier erhalten hatte!
    
    Da spürte sie schon, wie die Eichelspitze von Akono ihre bisher noch jungfräuliche Rosette durchbrach und langsam in ihren Anus glitt. Mr. Jawara zog Lynette zu sich herab und küsste sie leidenschaftlich, während das Glied des jungen Mannes bis zur Gänze in ihrem Darm verschwand. Er hörte erst auf, als sich seine prallen Hoden auf ihre hellen Hinterbacken pressten.
    
    Das gibt es nicht! Die beiden haben doch niemals in mir Platz, dachte sie, doch diese afrikanischen Lanzen straften ihre Besorgnis Lügen.
    
    Mr. Jawara, der stillgehalten hatte, und sein Sohn begannen nun sich abwechselnd in ihr zu bewegen. Rhythmisch wie die Kolben eines Motors fuhren sie in ihrem Unterleib ein und aus und es dauerte nicht lange, als Lynette ...