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Lynette sieht Schwarz
Datum: 09.05.2026, Kategorien: Verschiedene Rassen
... denn sie fühlte wie sein Funkenflug wie elektrisierend auf ihrer Haut prickelte. Schließlich hielt der Finger an und blieb auf dem obersten Knopf ihrer Bluse liegen. Gleich darauf war er geöffnet und mit dem Nachbar unterhalb folgte ihm ein zweiter. Sie hielt den Atem an, denn schon glitten seine Finger zielstrebig unter den hellblauen Stoff, um sich besitzergreifend auf ihre Brust zu legen. Über dieses forsche, beinah selbstverständlich wirkende, Vorgehen ihres Auftraggebers fand Lynette ihre Sprache wieder. "No! - Mr. Jawara! No!", stammelte sie. "What are you doing?" Es hätte empört klingen sollen, doch sie brachte keinen Druck in ihre Stimme, denn ihr Atem flatterte wie ein Fähnchen im Wind. Doch er hörte ohnehin nicht auf ihr Gemurmel und setzte einfach seine Bemühungen fort. Lynette wiederum bemerkte, dass das Spiel seiner Finger bereits erste Wirkung zeigte, denn ihre Brustwarze begann sich steif aufzurichten. "Stop! ... I do not want that!", hauchte sie, doch die Intensität seiner Hände wurde immer lebhafter. Mr. Jawara ging jetzt einen Schritt weiter, denn seine andere Hand machte sich nun an ihrem Rock zu schaffen. Mit einer schnellen Fingerdrehung war der Knopf dort ebenfalls offen, dem ein energisches Ratschen des Reißverschlusses folgte. Gleich darauf fiel das Kleidungsstück klatschend zu Boden und Lynette war, nur mehr mit ihrem String bekleidet, unten beinah nackt. Oh, mein Gott, schoss es ihr völlig konsterniert davon durch den Kopf. Der ...
... Kerl geht ja gewaltig zur Sache. Ob sie wohl um Hilfe schreien sollte? Ehe sie sich versah, hatte seine Pranke bereits neuerlich ihre nackte Hinterbacke in Besitz genommen. Doch damit nicht genug, klatschte Mr. Jawara seine Hand mehrmals fest auf ihren Po, so als ob er eine dort darauf sitzende Fliege totschlagen wollte. Oder gehörte dieses besitzergreifende Abklopfen zu einem näheren Kennenlernritual aus seiner afrikanischen Heimat? Bestimmt waren ihre Backen bereits rot, aber sie traute sich nicht nachzusehen. Ganz im Gegenteil: Lynette stand eigentlich, zur Salzsäule erstarrt, nur da und wehrte sich nicht, ja ihr ohnehin leiser, verbaler Protest ging jetzt in ein fast unhörbares Murmeln über. "Oh, my god!", wisperte sie, seltsamerweise auf Englisch, in einem fort. "Mr. Jawara!" Mit weit aufgerissenen Augen nahm sie zur Kenntnis, dass dieser schwarze Mann ihre Brustwarzen zwirbelte und beide Hinterbacken knetete, so als ob es das Selbstverständlichste der Welt wäre. Ihr Herz setzte beinahe aus, als er sich vorbeugte und begann ihren Hals zu küssen. Dabei leckte und schmatzte Mr. Jawara derart hingebungsvoll auf ihrer hellzarten Haut herum, dass sie sich sicher war, davon bestimmt einen riesigen Knutschfleck davonzutragen. Frederik, hallte es mahnend in ihr. Was würde er nur von ihr denken! Sie würde bestimmt ein Tuch zum Abdecken benötigen und das im Frühsommer! Lynette hatte sich in Mr. Jawara nicht getäuscht, denn er war tatsächlich ein richtiger Kerl ...