1. Lynette sieht Schwarz


    Datum: 09.05.2026, Kategorien: Verschiedene Rassen

    ... knurrte er wie ein hungriger Wolf. "Do you want my black cock in your white pussy? - Come on, say it!"
    
    Was für ein martialisches Gehabe! Diese Konversation klang derart kitschig, als ob sie einem billigen Porno entsprungen wäre, aber Lynette fuhr in dem Moment voll darauf ab und spielte nur zu gerne mit.
    
    "Yes, Mister, please!", bettelte sie. "Plug your cock in my pussy and fuck me!"
    
    Lynette glaubte es kaum.
    
    War sie das etwa, die das eben gesagt hatte! Wo war nur die junge, gut erzogene Lady mit den feinen Manieren und anständigem Benehmen geblieben! Ihre zügellose Geilheit hatte also auch bereits ihre sonst so gewählte Ausdrucksweise aus der Spur geworfen.
    
    Doch sie hätte es nicht trefflicher formulieren können, denn dieses frivole, bereitwillige Statement entlockte Vater und Sohn Jawara ein zufriedenes Lachen.
    
    "Okay, you horny danish dynamite!", schnaufte Akono wild und gab ihr einen festen Klaps auf den Hintern. "Here you can get what your pussy desires!"
    
    Damit war alles verbal Notwendige zwischen ihnen geklärt und es ging jetzt ans Eingemachte.
    
    Mr. Jawara hatte sich inzwischen in einen der großen gepolsterten Sessel gesetzt und winkte Lynette grinsend zu sich heran. Sie krabbelte halbnackt auf allen Vieren auf ihn zu und nahm sofort wieder seinen Penis in ihren Mund. Akono hatte inzwischen seine Hose geöffnet und schob ihr nun von hinten seinen steifen Kolben in die Muschi.
    
    Lynette riss kurz die Augen auf, als er in sie eindrang, denn sie ...
    ... fürchtete sich ein wenig davor, dass er auch so einen Prügel wie sein Vater hatte. Doch ihre Sorge war unbegründet, denn der Penis drang ohne große Mühe in sie ein und hatte wunderbar Platz.
    
    Akono legte auch gleich darauf richtig los und penetrierte sie mit jugendlichem Elan, dass ihr Hören und Sehen verging.
    
    Dieses stürmische Vorgehen überraschte Lynette, denn sie war von ihrem Fredrik ein gemächlicheres Tempo gewöhnt. Aber schwarze Männer hatten anscheinend ein anderes Temperament und vor allem Ausdauer, denn dieser junge Krieger, und das war er zweifellos, rammelte ihre Muschi im Sekundentakt.
    
    Lynette versuchte sich diesem wilden Rhythmus anzupassen. Wie ein Spielball taumelte sie zwischen den Körpern der beiden Männer hin und her, doch Lynette genoss dieses Ausgeliefertsein und benutzt werden. Niemals zuvor war sie so intensiv genommen worden und zum ersten Mal erfuhr sie, was wirklich guter Sex war.
    
    Dann sah sie plötzlich Sterne und schon flog sie ihrem nächsten Feuerwerk entgegen. Eine ungeheure Welle spastischer Zuckungen erfasste ihren Körper und schüttelte ihn durch wie ein Tsunami. Sie riss den Mund auf und ließ ihren Gefühlen freien Lauf.
    
    In diesem Augenblick war ihr scheißegal, ob sie dabei das Haus zusammen schrie oder was sich die beiden Männer dachten, denn sie suhlte sich in ihrer Lust. Ihre Scheidenmuskulatur zog sich zusammen und umfasste den Penis des Jungen in ihr wie ein Schraubstock. Das war schließlich zu viel für Akono und er flutete ihre Grotte ...
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