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Das Plötzliche Wiedersehen
Datum: 10.05.2026, Kategorien: BDSM
Liebe Leser*innen, Dieser Text beruht auf eine Fantasie, welche vor kurzem in mich trat und das Verlangen auslöste sie zu teilen. Ich wünsche euch viel Spaß! Es ist Freitag, ich komme von einem stressigen Uni Tag gerade mit dem Zug Richtung Heimat. Ich bin Tom, ein 20-jähriger Student. Es ist 18:30 Uhr und ich habe noch ca. eine halbe Stunde zu fahren. Plötzlich setzt sich ein Mädchen neben mich und liest etwas in ihrem Handy. Ich voller Langweile geprägt, erlaubte mir einen Blick und erkannte, dass sie sich Sex-Geschichten und Sexuelle Bilder zu sich führte. Erstmals wagte ich, als Reaktion, ein Blick in ihr Gesicht. Sowohl Gänsehaut, als auch ein Schmunzeln rasten über mich her, als ich erkannte, dass Sie eine Mitschülerin war, mit der ich vor 2 Jahren noch Abitur gemacht habe. Sie ist 19 Jahre alt, hat eine Schmale Figur, Dunkelblonde und lange, gewellte Haare, sowie große Braune Augen. Ich kannte Sie seit ich in der 5. Klasse war und mir vielen Schon immer Ihre Brüste auf, welche schon immer leicht mit wippten. Ihr viel auf, wie ich die anblickte und schmunzelte. Sie wurde offensichtlich peinlich berührt: ihre Bäckchen wurden gerötet und sie zog ihre Hände zurück in ihren Schoß. Ich merkte wie mich dies Geil machte und zog much auch etwas zurück. Die weitere Fahrt verlief sehr still, ich musterte sie und sie nlieb gerötet und zusammengeklemmt sitzen, bis eir beide zusammen Ausstiegen. Wir haben denselben nachhause Weg und ich begann vorzulaufen. Ich war zu ...
... schüchtern um diese Situation auszunutzen, wie schon so oft. Doch Sie holte mich schnell ein und Zog mich vom Gehweg in ein Gestrüpp und ich folgte ihr tief hinein…. Tief innen, uneinsichtig von der Öffentlichkeit, fragte sie mich, wie es nun weitergeht und verstummte wieder. Ich war gänzlich überfordert mit der Situation und fragte sie: „ Was hast du denn da gelesen?“ Sie antwortete sehr devot, mit gesenktem Kopf: „Ich bin noch Jungfrau, ich konnte es nicht bis daheim aushalten, ich musste meine Lust mit etwas Befriedigung erfüllen.“ Sie nahm ihre Hände hinter ihren Rücken und entblößte ihren mittlerweile feucht gewordenen Schritt. Nun ergriff ich die Chance und vergewisserte ihr, ich könnte ihr weiterhelfen. Ich wies sie an: „Du wirst ab sofort meine Dienerin, nein, meine Sklavin. Du wirst lernen dich unterzuordnen und jeden meiner Befehle zu gehorchen. Ich werde dich damit genügend befriedigen.“ Zuerst erschrocken zog sie sich erneut zusammen und antwortete: „ich hab wohl keine andere Wahl, Tom.“ Ich war erfreut, mein Schmunzeln wurde zu einem breiten lächeln. Ich wies sie an: „Du musst noch viel lernen, aber um das eis zu brechen hast du dich auszuziehen. Ganz nackt sollst du sein. Ich laufe ein paar Schritte weiter, du kommst nach und kniest dich vor mich, deine Kleider lässt du hier!“ Ihr „Aber…“ unterbrach ich indem ich an ihr vorbei lief und sie über den Kopf streichelte. Ich wartete etwa 2min bis sie tatsächlich sich nackt vor mich kniete. Sie kniete ...