1. Das Plötzliche Wiedersehen


    Datum: 10.05.2026, Kategorien: BDSM

    ... zwar noch nicht wie eine Sklavin, jedoch konnte ich sie genau inspirieren. Ihre Brüste waren sehr prall und hingen keineswegs. Ihre Nippel waren ersichtlich gehärtet und gespitzt. Ihr Schritt war frei von Schamhaaren, es war auch zu erkennen, dass sie noch nie von einem Penis penetriert wurde. Ihr Scheide war so jung und unschuldig, ihre Schamlippen ergänzten sich perfekt, sodass ein kleiner spalt zu erkennen war. Ihr Arsch war auch sehr prall, wie ihre Brüste, sehr Jung und sehr fest. Ihre schlanken Beine beschmutzt von dem Weg hier her sehen sehr reinlich aus und ihre Füße gepflegt, als würden sie gerade erst gemacht worden sein. Ebenso sind ihre Hände die an den doch schwächlichen Armen sind. Ich musste mich sehr zurückhalten nicht doch sie jetzt schon zu gebrauchen.
    
    Nach meiner Inspektion befahl ich ihr: „du wirst mich ab sofort immer mit Herr oder Meister ansprechen, du wirst jetzt die Augen Schließen und still kniend bleiben. Senke deinen Kopf und lege deine Po auf deinen Füßen ab. Dein Zehen ballen sich auf den Boden, sodass deine Sohle gestreckt ist. Deine Beine öffnest du nicht zu sehr, Schulterbreit sollte genügen. Außerdem legst du deine Arme auf deinen Rücken und Verschränkst deine Hände. Dies ist deine Ausgangssituation, hast du verstanden?“ ...
    ... Überraschenderweise antwortete Sie devot: „Jawohl, Meister“ und setzte dies um. Man merkte wie unsicher sie die Augen schloss. Ich ging darauf mit extra lauten Schritten von ihr Weg in Richtung ihrer zurückgelassenen Kleidern. Auf der anderen Seite des Gestrüpps ist eine abgelegenere Seitenstraße. Dort verteilte ich all ihre Kleider bis auf ihren Slip und ihr BH. Dann trat ich zurück zu ihr und befahl ihr die Augen aufzumachen. Man konnte erkennen wie sie vor Kälte zitterte, also gab ich ihr ihren Slip und ihren BH und sagte ihr wo die anderen Kleider sind und dass sie ihre Unterwäsche wieder anzuziehen hat. Sie begann doch ich unterbrach sie indem ich Dreck und Laub auf sie mit meinen Schuhen kehrte und fragte: „Was sagt man, wenn man was bekommt, Sklavin?“ - „Danke?“ antwortete sie und ich winkte es ab. Sie zog sich an auch wenn sie dadurch, dass sie voller Dreck war, sich sehr schämte. Nun sammle deine Kleider von der Straße und komme morgen im 15:00 Uhr zu mir. Du darfst bis dahin dich weder anfassen noch Duschen! Ich möchte, dass du dir etwas anziehst was mir gefallen könnte. Ich kehrte und lies sie zurück…
    
    (Dies ist meine erste Geschichte, ich freue mich über Feedback und sagt gerne ob ihr die Geschichte offen lassen wollt oder meine Fortsetzung hören wollt :D ) 
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