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Die Geschichte von Beatrix Teil 1
Datum: 11.05.2026, Kategorien: Ehebruch
... überraschen, zog sich um und ich wandte mich ab, um ihr dabei nicht zuzusehen, sondern lauschte stattdessen dem Gesang der Vögel. Kurz darauf klopfte sie mir sanft auf die Schulter, und als ich mich umdrehte, sah ich sie in einem knappen schwarzen Bikini. Sie lächelte verschmitzt und erzählte mir, dass sie ihn heute nach der Arbeit heimlich gekauft hatte, in der Gewissheit, dass er mir gefallen würde. Schnell setzte sie sich auf meinen Schoß und wir küssten uns zärtlich. Sanft liebkoste ich ihren schmalen Hals und spürte, dass ihr Verlangen heute wieder unersättlich sein würde. Kurz bevor ich ihr Oberteil öffnen wollte, fiel mein Blick etwa zwanzig Meter entfernt auf einen fremden Mann mit einer Angel, der den Abhang hochkletterte. Genau dort verlief der Mittellandkanal und wir hatten absolut nicht mit einer fremden Person gerechnet. Sofort wollte ich Beatrix warnen, doch der Mann war schneller: "Beatrix, was machst du da?" Erschrocken drehte sie sich um und stotterte: "Herr Müller? Bitte erzählen Sie es nicht meinem Vater!" In diesem Moment wurde mir klar, dass sie sich kannten. Er schüttelte kurz ihre Hand, warf die Angel weg und sagte: "Nein, Beatrix, ich werde es deinem Vater nicht sagen. Aber es gibt da ein anderes Problem ..." "Was für eins, Herr Müller?", fragte sie neugierig. Er betrachtete ihre Figur und nickte zufrieden. "Ihr habt inzwischen etwa 1.000 Euro Mietschulden und ich könnte euch jederzeit kündigen. Ich weiß, dass du nichts dafür kannst, ...
... aber du bist der einzige Grund, warum ich euch bisher nicht vor die Tür gesetzt habe." "Vielen Dank, Herr Müller. Dieser Moment ist mir wirklich peinlich, aber ich werde gleich mit meinen Eltern darüber sprechen. Wir werden schon eine Lösung finden." "Die Lösung bist du, Beatrix." Meine Freundin schaute verdutzt. "Das verstehe ich nicht. Was meinen Sie damit?" "Du wirst es abarbeiten, Beatrix. Ich bin schon lange ohne Frau und wünsche mir einfach etwas Zweisamkeit mit dir. Bei jedem Treffen werde ich fünfzig Euro von den Mietschulden streichen. Daher hast du es selbst in der Hand, wie lange die Schulden bestehen bleiben." Ich kochte vor Wut, schrie ihn an und schrie: "Sie ist meine große Liebe und nicht ihr Spielzeug. Suchen Sie sich etwas anderes!" Er blieb ruhig und gelassen: "Halt die Klappe, Spargeltarzan, und schweig lieber. Beatrix kann selbst antworten. Aber sie sollte wissen, dass sie mit Mietschulden wohl kaum ein neues Zuhause finden wird." Meine Traumfrau schaute mir tief in die Augen und stellte sich dann auf. Ganz langsam zog sie ihr Oberteil aus und zeigte Herr Müller ihre perfekten Brüste. Danach fiel ihr Bikinislip und ich bemerkte sofort, dass sie diesmal keine Schambehaarung mehr trug. "Ist es das, was Sie wollen, Herr Müller?" Er nickte zufrieden. "Du lernst sehr schnell. Aber ich muss dir erst einmal sagen, dass du einen perfekten Körper hast. Bitte leg dich nun mit dem Rücken auf die Decke. Dein Spargeltarzan soll sich ein Stück ...