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Die Geschichte von Beatrix Teil 1
Datum: 11.05.2026, Kategorien: Ehebruch
... von uns entfernen. Wenn er das nicht tut, können wir das Ganze auch anders regeln." Ich stand automatisch auf, während sich Beatrix verängstigt auf die Decke legte. Ich stand fünf Meter entfernt und sah, wie er sich zwischen ihre Beine legte. Ganz langsam fuhr er seine Zunge zwischen ihre Spalte und kostete ihren Geschmack. Noch nie zuvor war sie oral geleckt worden, und Beatrix war in diesem Moment selbst erschrocken, wie geil es sich anfühlte. Sie drückte ihren Leib automatisch etwas fester in sein Gesicht und befand sich dabei im Rausch der Leidenschaft. Am liebsten wäre ich abgehauen, aber ich wollte sie mit diesem Kerl nicht alleine lassen. Kurz darauf begannen ihre Oberschenkel zu zittern und sie schrie ihre ganze Lust heraus. Herr Müller stellte sich danach auf und ich bemerkte sofort, dass noch ihr Lustsaft an seinem Gesicht klebte. Ich hatte jetzt die Schnauze voll und flehte ihn an: "Bitte lassen Sie Beatrix in Ruhe, wir werden jetzt einfach gehen." Meine Freundin reagierte nicht und genoss immer noch ihren allerersten Orgasmus, den sie bis jetzt gehabt hatte, und war davon immer noch wie benebelt. Doch Herr Müller guckte mich an und lachte nur. Genau in diesem Moment befreite er sich von seiner Hose und seinem Slip. "Beatrix, du bist die schönste Frau, die ich je gesehen habe. Dein Körper ist noch viel schöner, als ich ihn mir vorgestellt habe. Dafür erlasse ich dir heute ausnahmsweise 100 Euro. Ich möchte aber, dass du es genießt und dich fallen lässt. ...
... Das wäre das schönste Geschenk für mich. Darf ich dich jetzt bitte spüren?", fragte er diesmal etwas verlegen. Ich hoffte, dass Beatrix ablehnen würde, doch sie nickte und spreizte die Beine für ihn. Ganz langsam legte er sich auf ihren zierlichen Körper und umfasste ihre großen Brüste. Dann setzte er seine Handflächen auf dem Boden auf und drang in Zeitlupe in sie ein. Sofort begann meine Freundin zu stöhnen und legte dabei ihre Arme auf seinen behaarten Rücken. Nun fickte Herr Müller sie mit all seiner Erfahrung, während Beatrix es genoss und dabei lernte, bei jedem Stoß ihr Becken mit einzusetzen. "Herr Müller, Sie haben mich erpresst!", seufzte sie. "Nein, ich gebe dir nur die Liebe und Leidenschaft, die du verdienst. Du kannst auch zu mir kommen, wenn du wieder Probleme mit deinen Eltern hast. Ich bin für dich da", flüsterte er und erhöhte sein Tempo. Sie wollte gerade antworten, als ihr zweiter Höhepunkt sie in andere Welten versetzte. Ihr ganzer Unterleib zitterte, und ihr Vermieter wusste, dass ihr Körper erst einmal eine Pause brauchte. Er zog sein Glied aus ihr, rieb es einen Moment lang und spritzte schließlich seinen gesamten Samen auf sie, während meine Freundin immer noch völlig fertig auf der Decke lag. "Willst du dich jetzt nicht um deine Freundin kümmern oder sie vielleicht säubern? Außerdem wirst du heute wohl auf Sex verzichten müssen. Aber trotzdem danke, dass wir uns kennengelernt haben. Dann macht's gut, ihr beiden", sagte er glücklich, zog ...