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Werners Traumfrau Teil 04
Datum: 13.05.2026, Kategorien: Erstes Mal
Gegen vier Uhr wurde Werner wach, weil sich sein Schwanz im Käfig unangenehm bemerkbar machte. Wenn er nun doch den Schlüssel dazu hätte. Klara lag noch genauso eng an ihn gekuschelt wie am Abend. Vorsichtig weckte er sie. „Was ist, ups, bin ich hier eingeschlafen?" Klara sah auch mit verschlafenen Augen reizend aus. „Ja Klara, du hast die ganze Zeit in meinen Armen gelegen." „Gut behütet, ich habe noch mitbekommen, wir du meinen rechten Mops festgehalten hast, dann weiß ich nichts mehr. Hast du auch geschlafen?" „Ja, aber nun kann ich nicht mehr, die Morgenlatte, du weißt..." „Ui, zeig mal" Klara war plötzlich hell wach und zog die Decke weg. „Sieht ja gigantisch aus, wie der kleine versucht, den Käfig zu sprengen. Ist bestimmt nicht angenehm, oder?" meinte Klara und kitzelte Werner an seinen Eiern. „Klara, bitte gib mir den Schlüssel, ich muss jetzt raus" bettelte Werner. „Der Briefkastenschlüssel hängt am Schlüsselbrett neben der Wohnungstüre, bedien dich" sagte Klara und drehte sich auf die Seite, damit Werner aufstehen konnte. „Super" bedanke sich Werner und wollte seine Hose anziehen. „Nein, geh so, wie du bist!" hielt ihn Klara davon ab. „Völlig nackt? Würdest du jetzt nackt zum Briefkasten gehen?" fragte Werner ungläubig. „Klar, wieso nicht? Um diese Zeit ist nichts los im Treppenhaus" antwortete Klara nach einem Blick auf die Uhr. „Das glaub ich dir jetzt nicht" zweifelte Werner. Klara lächelte ihn an und meinte „wenn ich dir jetzt deinen Schlüssel holen soll, ...
... will ich aber eine Gegenleistung dafür, einverstanden?" „Alles was du willst, Klara, aber bitte lass mich aus dem Käfig." Klara stand auf und ging splitternackt zur Wohnungstüre. „Bis gleich" rief sie Werner noch zu und war dann im Treppenhaus verschwunden. Werner konnte es nicht glauben, wickelte die Decke um sich und ging in den Flur. Kurz darauf kam Klara tatsächlich nackt zurück. „Siehst du, ganz einfach" lachte sie und spielte mit dem Schlüssel zwischen ihren Fingern. „Bitte gib ihn mir" flehte Werner. „Zuerst leg mal die Decke ab und dann die zugesagte Gegenleistung. Als erstes möchte ich, dass du mich begrüßt, wenn ich in die Wohnung komme." forderte ihn Klara auf während sie die Wohnungstüre hinter sich schloss. „Grüß dich, Klara, schön dass du wieder da bist" stammelte Werner. Aber Klara deutete nur nach unten und Werner verstand sofort. Er ging vor Klara auf die Knie und küsste Ihre Füße. Als er aufstehen wollte, legte Klara ein Bein auf Werners Schulter und hinderte ihn daran. „Wenn du schon mal da bist, kannst du da gleich weitermachen." Werner blickte fasziniert auf Klaras Muschi, die nun direkt vor seinem Gesicht platziert war. „Kann ich nicht bitte zuerst den Käfig abnehmen?" flehte er. „Scheint ja wirklich schmerzhaft zu sein, wenn du nicht darauf eingehst. Na gut, ich bin ja kein Unmensch, aber hinterher bleibt es nicht nur bei einem Küsschen. Steh auf!" Klara nahm ihren Fuß von Werners Schulter, damit er aufstehen konnte. „So, dann wollen wir mal ...