1. Werners Traumfrau Teil 04


    Datum: 13.05.2026, Kategorien: Erstes Mal

    ... sehen, was aus dem Sträfling wird, wenn er den Knast verlassen darf."
    
    Werner wollte den Schlüssel nehmen, aber Klara sperrte das Schloss selbst auf, nahm zuerst die Röhre ab, dann die Führungsstifte und den A-Ring. „Wow, nicht schlecht. Nicht zu klein aber auch kein Monsterlümmel, gerade richtig" bestaunte Klara Werners Schwanz, der ihr gerade entgegen wuchs. „Wenn jetzt der Urwald nicht wäre, würde ich den glatt gleich probieren." fügte sie hinzu.
    
    Werners Hand fuhr zu seinem Schwanz um ihn etwas zu massieren, nachdem er doch heftig eingequetscht war. „Nein! Es wird nicht gewichst, das gibt es bei mir nicht!" stoppte ihn Klara und hielt seine Hand fest. „Ich wollte nur..." „Du wolltest mir meine Muschi küssen, sonst nichts" unterbrach ihn Klara. „Leg dich hin!"
    
    Werner legte sich im Flur auf den Boden und sah, wie Klara sich breitbeinig über ihn stellte und langsam in die Hocke ging. Sie setzte sich mit ihrer Spalte direkt auf Werners Mund. Dieser fing sogleich an sie zu lecken. Er saugte an ihren Schamlippen und steckte seine Zunge tief in sie rein. Auch den Kitzler vergaß er nicht. Allerdings wollte Klara diesmal offenbar keinen Orgasmus, denn sie stand bald wieder auf.
    
    „Damit du mir hier nicht auf den Teppich abspritzt" lachte sie als sie Werners erstaunten Blick sah. „So geil wie du gestern den ganzen Tag verbracht hast, dauert das bestimmt nicht lange. Komm lass uns noch ein bisschen schlafen, es ist ja noch recht früh und ich bin noch müde." Klara nahm ...
    ... Werners Hand, zog ihn zu sich hoch und umarmte ihn. „Ich mag es, wie du dich fügst" flüsterte sie ihm ins Ohr und knabberte sanft an seinem Ohrläppchen. Sie nahm die Decke, zog ihn zurück ins Wohnzimmer, drückte ihn auf die Couch und legte sich neben ihn. Mit den Worten „aber spiel nicht an dir herum" kuschelte sie sich wieder an ihn, legte aber vorsorglich ihr Knie über Werners Schwanz. Sie zog noch die Decke über sich und Werner und schlief bald wieder ein.
    
    Werner hatte sich die Befreiung aus seinem Käfig anders vorgestellt. Er hatte gehofft, endlich mit seinem Schwanz in Klara eindringen zu dürfen, aber nun durfte er ihn selbst nicht einmal berühren. Klara hatte offenbar kein Interesse auf seinen Schwanz. Kein Streicheln, kein Küsschen auf die Eichel, nur ein Knie, welches seinen immer noch steifen Schwanz auf seine Bauchdecke drückte. Nun schlief sie wieder und hatte ihren Kopf auf seine Brust gelegt. Wenigstens genoss sie offenbar seine Nähe. Werner streichelte ihr zart über den Rücken, ließ seine Hand nach unten wandern und legte sie schließlich auf ihren Po. Dann schlief er auch wieder ein.
    
    Als Klara wieder wach wurde, lag sie genau so angekuschelt bei Werner, wie sie eingeschlafen war. Werner schlief noch und seine Hand lag immer noch auf ihrem Po. Sie schlug die Decke zurück, nahm das Knie von seinem Schwanz und sah ihn sich genauer an. Im schlaffen Zustand war er recht niedlich und kompakt und hatte keine Ähnlichkeit mit der steifen Stange in der Nacht.
    
    Sie ...
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