1. Bullenreiten 02


    Datum: 13.05.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    ... beiden ins Cuckolding eingestiegen sind. Ich glaub wir sollten erstmal nichts überstürzen.
    
    Wäre es denn überhaupt OK für dich, wenn ich dich mit jemandem wie Jason cucke, mit dem ich auch sonst was zu tun habe?"
    
    "Irgendwie macht es mich schon ziemlich an, wenn es jemand nicht ganz fremdes ist. Und um ehrlich zu sein, ich hab dir ja gestern erzählt, dass ich schon länger Cuckoldingfantasien habe. Immer wenn ich dich mit Jason gesehen habe, hat das meine Fantasien so ein bisschen getriggert. Er sieht ja auch aus wie ein Bull aus dem Bilderbuch: tiefschwarze Haut, zwei Meter groß, muskelbepackt und sein Gehänge ist so groß, dass man es auch durch seine Sporthosen sieht."
    
    "Und dann hast du dir vorgestellt, wie er mich fickt?"
    
    "Naja ab und zu hab ich da vielleicht schonmal dran gedacht."
    
    "Und willst du es auch im realen Leben erleben? Auch mit Jason, mit dem ich ja nicht nur Sex habe, sondern auch im Gym Zeit verbringe." stellte Sara ihm diese alles entscheidende Frage noch einmal mit bitterernstem Blick.
    
    Ebenso ernst antwortete Dani: "Ja, ich will. Du bist die Liebe meines Lebens und ich will sehen, wie dich ein richtiger Mann sexuell so befriedigt, wie du es dir wünschst, ich es aber nicht kann. Und Jason ist ja ein ganz besonders maskuliner Bull und ich denke, wenn man öfter mit einem Bullen schläft, entwickelt sich sowieso eine Freundschaft, also wieso nicht gleich mit einem Freund oder guten Bekannten anfangen, wenn er so ein Hengst wie Jason ist."
    
    Sara ...
    ... war überwältigt vor Glück, sie war sich jetzt sicher, dass ihr Freund dem Cuckolding nicht nur um ihretwillen zustimmt, sondern weil er es tatsächlich auch selbst wollte. Sie hauchte ihm ein sanftes "Ich liebe dich so sehr" zu, bevor sie ihre Lippen auf seine presste und ihn innig küsste.
    
    Nach dem Kuss war Sara wie elektrisiert, sie sprang aus dem Bett schnappte sich ihr Telefon und rief ihre beste Freundin Melli an, um ihr die guten Neuigkeiten sofort zu erzählen. Sie hatte sich nicht einmal die Mühe gemacht sich etwas anzuziehen und tänzelte jetzt splitterfasernackt aus dem Schlafzimmer. Dani bewunderte die Rückansicht der Amazone: lange schwarze Haare, die von der Nacht und ihren Eskapaden noch ganz zerzaust bis zu ihrer Taille hingen. Breite Schultern und muskulöse Oberarme, die von regelmäßigem Krafttraining geformt waren. Brüste, die so groß und schwer waren, dass man sie selbst von hinten noch sehen konnte, wie sie mit jedem Schritt hin und her wippten. Und schließlich ihre unglaublich breiten Hüften, die Krönung ihrer üppigen Rückansicht. Die weit hervorstehenden üppigen runden Pobacken schwangen wie Wackelpudding mit jedem Schritt hin und her. Ein Anblick, der Dani fast wieder zum Kommen brachte, ohne, dass er seinen kleinen Freund anfassen müsste. Getragen wurde dieser Arsch, der sogar Kim Kardashian neidisch machen würde, von zwei nicht minder beeindruckenden durchtrainierten Oberschenkeln.
    
    Dani hätte diese Aussicht gerne noch etwas länger genossen, aber nach ...
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