1. Whirlpool


    Datum: 14.05.2026, Kategorien: Verführung

    ... Whirlpool, während ihre Hände völlig unverdächtig auf dem Rand liegen! Deshalb räkelt sie sich auch so genießerisch. Natürlich, wie bei sehr gefühlvollem Sex. Der Gedanke lässt meine sich nach dem kalten Außenbereich langsam wieder aufwärmende Leistengegend augenblicklich vollständig erwachen.
    
    Die Blubberphase ist vorüber und ich sehe aus dem Augenwinkel, wie er Mann aufsteht und geht. Sie bemerkt es auch, da auch er es nicht schafft, zu gehen, ohne sie zu berühren. Ich wechsle auf seinen Platz. Sie dreht sich um und nun sitzen wir uns gegenüber. Sie schaut mir in die Augen. Unwillkürlich lecke ich mir mit der Zunge über die Lippen. Sie bemerkt es und lächelt. Ich widerstehe dem Impuls, wegzuschauen, und erwidere ihren Blick. Ihre Hände sind jetzt unter Wasser. Ich sehe sie nur ab der Schulter aufwärts. Sie ist offensichtlich schlank, aber nicht hager. Sie hat sehr schön hervortretende Schlüsselbeine, darauf stehe ich total, einen schlanken Hals, dessen Schlagadern etwas zu pulsieren scheinen. Ihr Gesicht ist fast symmetrisch, nur ein Auge scheint mir etwas kleiner zu sein. Wir schauen und noch immer an und lächeln beide.
    
    Die Luftblasen setzen wieder ein und ich schließe die Augen, um die zu genießen. Ihr rechtes Bein berührt mein linkes and er Außenseite, scheint durch die Luft nach oben getrieben worden zu sein. Kein Problem, es ist eher angenehm. Aber Moment, sie zieht ihren Fuß nicht zurück. Er streicht an der Außenseite meines linken Knies entlang und kommt ...
    ... immer näher. Ich tue, als bemerkte ich es nicht, was nüchtern betrachtet natürlich Unsinn ist. Dann ist der Fuß wieder weg. Schade, denke ich noch, da fühle ich innen an meinem rechten Bein entlang gleiten. OK, das kann kein Zufall mehr sein. Ich öffne die Augen und schaue in ihr unschuldig lächelndes Gesicht. Ihr Fuß kommt in meiner schon ziemlich straffen Mitte an. MIt gespieltem Erstaunen zieht sie die Augenbrauen hoch und jetzt ist es an ihr, sich die Lippen zu lecken. Sie tut das in voller Absicht und fixiert dabei meinen Blick. Ihre Zehen spielen mit meiner nun vollständigen Erektion. Die lärmenden Luftblasen sind wieder vorbei, ihr Fuß macht ungerührt weiter. Jeder, der vorbeigeht, könnte jetzt sehen, was im Whirlpool passiert. Es scheint sie nicht zu stören. "Was tust Du da" frage ich. Eine eigentlich unnötige Frage. "Möchtest Du, dass ich aufhöre" fragt sie zurück und da ist es wieder, dieses verschmitzte Lächeln. Ich blicke sie sekundenlang an. "Auf gar keinen Fall!" "Dachte ich's mir doch, dann lehn Dich mal zurück" erwidert sie. Ich schieße die Augen und ihr Fuß umspielt weiter meinen Schwanz.
    
    Plötzlich ist ihr Fuß weg. Ich lasse meine Augen geschlossen, um nach außen möglichst unverdächtig zu wirken. Ich hoffe inständig, dass sich nicht gleich eine 70-jährige Rentnerin zwischen uns setzt. Nichts gegen Rentnerinnen, aber bitte nicht jetzt. Ich höre, wie das Gebläse für die Luftblasen wieder anläuft. Und plötzlich sitzt sie links neben mir und legt ihre Hand wie ...