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Phungs Reise der Lust Ch. 02
Datum: 15.05.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... normalerweise nicht. Mein Vater ist in seinem Büro in der Stadt, und meine Mutter ist mit ihrer Cousine aufm Feld. Das ist aber recht weit weg," keuchte Phung, bevor ich nochmal ihren Leib pries und mich nach ihrem Wohlergehen erkundigte. „Und, Phung: alles hübsch?" hakte ich nach, nachdem ich wieder Fahrt aufgenommen hatte. „A-ha! Ihr Ding ist so schön groß," gurrte sie dann noch, was mich beflügelte, ein wenig schneller zu stoßen. „Ja, ohne Kondom wäre natürlich geiler," rief ich irgendwann aus, um Phung ein wenig herauszufordern, obwohl ich mir sicher war, dass ich heute von ungeschütztem Sex ausnahmsweise mal Abstand genommen, selbst wenn sie ihn offeriert hätte. „Wenn.Sie.wolln, k-können Sie.nächste Woche. Wiederkommen," stieß Phung aus: „Aber heute k-können w-wir.es.wirklich.nicht.ohne. Machen," schnaufte sie zurück. Ich überlegte, nun vielleicht doch rüber aufs Bett zu gehen; andererseits war diese Stellung hier - mit der engen Phung direkt vor mir auf einem Stuhl kniend - auch absolute Sahne. So sagte ich nichts, sondern knallte sie weiter von schräg unten, während meine Eier vorn auf ihren Schamberg schlugen, bis ich letztlich leise brüllend die Kondomspitze füllte. Während meine Latte spasmodisch in Phung zuckte, klatschte ich auch mit meiner rechten Hand ein paarmal auf ihren festen straffen Arsch, und nun ließ auch sie einen Brunftschrei aus sich heraus, der sich gewaschen hatte. Mein Dicker war immer noch ihr drin, als ich nochmal ihre Möpse ...
... umfing, doch dann lösten wir uns langsam voneinander. „Irre," grinste sie mich an, als ich rausgezogen hatte und sie vom Stuhl gestiegen war. Nun befreite sie sich endlich von ihrem Slip, den sie dann achtlos auf den Tisch warf. Auf dem Steg glitzerte ein wenig Perlmutt-Schleim, doch ich griff mir das Ding heute mal nicht, um daran zu schnuppern; da ich heute ja nicht in ihrem Schätzchen gekommen war, konnte ich mir gleich das Original ausgiebig besehen.Und sie endlich auch mal ordentlich lecken. „Ja, ich glaube, mit dem Vietnamesisch-Unterricht wird das heute nichts," lachte sie und befreite sich auch gleich noch von ihrem Oberteil: „Ja, kommen Sie nächste Woche nochmal, wenn mein Eisprung vorbei ist?" fragte sie mich nun, während sie vorsichtig das gefüllte Kondom von meiner wieder schlapperen Nudel entfernte. Als sie sich aufs Bett setzte, um sich die weißliche Flüssigkeit näher zu betrachten, setzte ich mich neben sie. Dann übergab sie mir die kleine Tüte, doch gerade, als ich mich fragte, was sie vorhaben könnte, bat sie mich, mein Elixier auf ihre Brüste zu träufeln. Sie stützte ihren Oberkörper dafür auf ihre ausgestreckten Arme hinter sich und sah mich mit durchgedrücktem Rücken herausfordernd an: „Na, was ist?" fragte sie, als ich, fasziniert von ihren fast schon erigierten Brüsten, zögerte. „Ich mach das nochmal frisch. In einer halben Stunde," schlug ich als Alternative vor, aber Phung hatte sich in den Kopf gesetzt, mit dem besonderen Saft nun noch ...