1. Phungs Reise der Lust Ch. 02


    Datum: 15.05.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    ... etwas Geiles anzustellen:
    
    „Ich fänd's schade, das volle Kondom nun einfach in der Küche in den Müll zu schmeißen. Wahrscheinlich würde meine Mutter es dort finden," kicherte sie.
    
    „Aber ins Klo sollten wir es auch nicht werfen," warf ich noch schnell ein, doch nun tat ich, wie mir geheißen war.
    
    Ich bekleckerte beide ihrer straffen Klingelglocken, so gut es ging, bevor ich die zähe Flüssigkeit auf ihren Areolen zärtlich verrieb. Phung schloss verträumt ihre Augen und ließ sich von mir verwöhnen; ja, vielleicht war das das Beste, das wir mit demZeug, wie sie es vor zwei Wochen genannt hatte, machen konnten.
    
    „Na, kommen Sie: Wir geh'n mal kurz ins Bad," schlug sie irgendwann vor, doch als ich aufstand, lehnte sie sich nach vorn und nahm meine Nudel noch kurz in ihren Mund; vielleicht, um die letzten Tropfen Sperma aus meiner Harnröhre zu saugen.
    
    „Schmeckt mein Schwanz eigentlich nach Gummi?" war ich ehrlich neugierig, woraufhin sie ihre Augen zu mir aufschlug und nickte:
    
    „Ein bisschen. Ich habe aber auch schon ewig keinen Penis im Mund gehabt," lachte sie, bevor sie von mir abließ und wir ins Bad schlenderten.
    
    Phung bat mich charmant, ihre Brüste zu waschen, aber als ich vorschlug, dass ich erstmal pinkeln gehen wollte, sagte sie mir, dass ich doch gleich hier in der Dusche gehen sollte. Sie hielt dafür mein Ding mit einer Hand an meiner Seite stehend, woraufhin ich ihr Haar küsste und ihre Hüfte mit meinem Arm umfing, bevor wir uns wieder gegenseitig ...
    ... wuschen.
    
    Stillschweigend überlegte ich, ob sie geplant hatte, mich nach dem ersten Mal heute nach draußen zu komplimentieren - in der Hoffnung, dass ich sie dann wohltemperiert mit Gewalt nehmen würde - aber Phung schien zu gutgelaunt, um nun ohne Not solch einen drastischen Stimmungsumschwung zu fabrizieren.
    
    „Lecken Sie mich nachher noch ein bisschen, drüben in meinem Zimmer, aufm Bett?" fragte sie nun auch gleich frech: „Ich kann vorher auch noch ein, zwei Kleider anziehen, wenn Sie möchten," offerierte sie, was sicher meiner Notiz vom Sonntagabend, ihr herrliches lachsfarbenesAo Dai betreffend, geschuldet war.
    
    Oder sie war spitz darauf, nun endlich mal zu erfahren, wieso Kleider und Röcke erotischer als Hosen waren. Instinktiv schien sie aber schon zu verstehen, dass es unendlich geiler war, eine Frau, die noch etwas trug, zwischen ihren Schenkeln zu verwöhnen.
    
    Und so trollten wir uns wieder in ihr Zimmer, nachdem wir uns abgetrocknet und Tee-Nachschub geholt hatten, wo ich mir dann aber nicht das lachsfarbeneAo Dai, sondern das helle Kleid mit dem malvenfarbenen Blumenmuster schnappte, das Phung einmal auf einem Foto vor der Hauptpost in Saigon getragen hatte:
    
    „Dazu müsste ich aber hohe Schuhe tragen. Warten Sie mal!" erwiderte Phung, bevor sie sich nackt von ihren Kleiderschrank hockte.
    
    Ja, ihr Oberkörper und ihr Straußeneier-Po ähnelten zusammen wirklich einer Gitarre, und ich war auch versucht, mich gleich wieder hinter sie zu knien. Andererseits würden wir ...
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