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Phungs Reise der Lust Ch. 02
Datum: 15.05.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... was konnte ich Phung aber nun schreiben, denn an sich hatte sie mir ja gerade eine geile Steilvorlage geliefert, und ich konnte mich mal so richtig austoben: Naja, ich seh Dich manchmal vor meinem geistigen Auge in Deinem lachsfarbenen Ao Dai - was ein langes, traditionelles Kleid war.Entweder darunter nackt oder nur mit einem BH. Und vielleicht noch einem schwarzen Tanga-Slip. Die ganze Zeit kann ich die Umrisse Deines Körpers darunter ahnen, was mich verrückt macht ... Nun machte ich mir noch ein Bier auf und legte frisches Eis ins Glas, bevor ich über die Straße in den kleinen Park am Krankenhaus pinkeln ging und mir auch eine neue Kippe ansteckte. Als ich wieder zurück war, prosteten die drei Typen vom Nachbartisch mir erneut zu, aber nun kam überraschend mein Ex-Kollege Nick, der ursprünglich aus Neuseeland war. So legte ich mein Telefon erstmal zur Seite, war irgendwann aber auch zu angetüdert, um Phung meine Anregungen weiter auszuschmücken. Am nächsten Morgen schlief ich meinen Rausch aus, doch Phung hatte meine Fantasie auch gar nicht weiter kommentiert. Als Wichsvorlage war sie ja auch - zumindest für Phung selbst - nur wenig geeignet. Phung erwähnte allerdings eine Stunde später, dassdie Ideen auch erstmal reichten und sie schon dabei war, eine kleine Choreografie für den Anfang unserer morgigen dritten Reitstunde, die genaugenommen erst die zweite - nach unseremPilotfilm vor zwei Wochen war - zu entwickeln. Naja, an sich find ich das gut, wenn wir ...
... vorgeben, uns nicht zu kennen und Sie sich verfahren haben. Aber wir wollen doch auch nochmal länger reden ... wandte sie erneut ein. Können wir doch: Manchmal bespricht man mit Fremden ja die intimsten Sachen, wenn man jemanden auf einer langen Zugfahrt oder so kennenlernt. Weil man davon ausgeht, dass man diesen Menschen nie wiedersieht ... schrieb ich ihr zurück. Naja, das mit dem Kondom würde ja auch gut zum Sex mit einem Fremden passen, schrieb Phung mir zurück, bevor sie noch erwähnte, dass sieheute den ganzen Nachmittag ihrer Mutter helfen würde. Ich sollte dann eben am darauffolgenden Tag wieder kurz vor zwei bei ihr sein und, ja, vielleicht jemanden spielen, der sich verfahren hat und nun nach dem Weg fragen wollte. Oder vorgeben, dass ich auf eine Annonce für Vietnamesisch-Stunden kam, die ich irgendwo im Internet gesehen hatte. Übrigens will meine Mutter, dass Sie auch mal zum Mittagessen zu uns kommen, schrieb sie mir dann doch noch, aber, als ich Phung erinnerte, dass ihre Eltern ja nach dem Mittag ein Schläfchen machen würden und wir somit kaum eine richtige Rammelei mit gellenden Schreien aufziehen konnten, schwieg sie sich aus. Wahrscheinlich hatte auch sie dafür zunächst keine Lösung. Oder sie dachte angestrengt nach, ob wir nicht auch diese pikante Situation mal für unsere Erregung nutzen könnten. Wie dem auch war: Ich machte mich also wieder auf den Weg zu ihr. Als Requisite hatte ich einen Zettel mit einem vietnamesischen Fantasienamen einer ...