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Phungs Reise der Lust Ch. 02
Datum: 15.05.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... Frau vorbereitet, den ich Phung zeigen würde, nachdem ich mich angeblich verfahren hatte. Je nachdem, wie sich unsere Begegnung anfühlte und wie Phung mitspielte, konnte ich die Notiz aber auch in meiner Hemdtasche behalten. Während ich nun wieder durch die flache Landschaft, die von Reisfeldern geprägt war, fuhr, überlegte ich, was eigentlich geiler wäre: Sie als vorgebliche Vietnamesischlehrerin anzusprechen, oder vorzugeben, auf der Suche nach jemand anderem zu sein und dann bei ihr hängenzubleiben. Durchaus attraktiv, wie sie war. Wahrscheinlich letzteres, denn wir hatten ja wohl beide keine große Lust, nun erst eine längere Unterrichtsstunde aufzuziehen; auch, weil wir es ja gleich zweimal machen wollten. Irgendwie kam mir die Vorgeschichte heute leicht bemüht vor, aber mir fiel auch keine andere zündende Idee ein.Und nun war es ja eh zu spät. Doch besser und aufregender, als sich einfachzum Ficken zu verabreden, war es ja allemal. So bog ich unter der trägen Nachmittagssonne in die lange Einfahrt zu Phungs Haus ein, das inmitten der Reisfelder heute selbst ein Mittagsschläfchen abzuhalten schien. Nicht mal die kleine schwarz-weiße Promenadenmischung war da und kläffte. Phung hatte allerdings schon am Tisch gesessen und etwas gelesen, bevor sie flink aufgestanden und ins Haus gegangen war; wie, um etwas zu holen.Stand sie vielleicht jetzt drinnen vorm Spiegel und probierte verschiedene Kleider an? Nein, sie kam nun freudig wieder aus dem Haus gesprungen ...
... und lachte mich an. Sie trug einen lila-glänzenden Hausanzug, der auch einen leichten Braunstich hatte. In Mikronesien, wo ich für drei Jahre lebte, bevor ich nach Vietnam zog, hatte ich einen NissanLucino Kombi von ähnlicher Farbe, die mich auch an frische Rindsleber erinnerte, gefahren. Phungs fescher landestypischer Aufzug ähnelte vom Schnitt einem Pyjama und war sicher super bequem, da großzügig geschneidert. Das Teil war einfach, sah aber durchaus schick aus, und Phung trug wahrscheinlich - wie die allermeisten Vietnamesinnen zu Hause - keinen BH darunter. Und heute vielleicht auch keinen Slip. Sie hatte sich zwei hübsche, relativ kurze Zöpfe gedreht und trug ihr Haar heute mal in der Mitte gescheitelt sowie eine Armbanduhr und auch ein grünes Armband aus kleinen Jade-Kugeln am anderen Arm. Wahrscheinlich hatte Phung heute mal kein Kleid gewählt, um zu sehen, wie sie mit Hose und Hemd erotische Spannung erzeugen konnte. Fragend, wie sie mich nun mit hochgezogenen Augenbrauen und zur Seite geneigtem Kopf ansah, schienen wir uns heute wirklich nicht zu kennen, sozusagen, so dass ich ungelenk die kleine vorbereitete Notiz hinter meinen Kippen aus meiner Hemdtasche hervor fummelte, die ich ihr dann hinhielt: „Ich glaub, ich hab mich verfahren. Ich sah Sie drüben am Tisch sitzen, deshalb hab' ich hier angehalten ... ich such' die junge Frau hier. Die hat auf Facebook inseriert, dass sie Vietnamesisch-Unterricht gibt ..." „Ich hab' mich schon gefragt, was ein ...