1. Phungs Reise der Lust Ch. 02


    Datum: 15.05.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    ... übrigens Phung," sagte sie mir, als sie mir ihre elegante Hand mit den schönen Blutgefäßen auf dem Rücken entgegenstreckte.
    
    „Richard. Ich bin relativ neu in Vietnam und unterrichte Englisch, will aber auch endlich mal besser Vietnamesisch lernen."
    
    „Ich bin auch Englischlehrerin, aber dieses Semester mache ich hier in meinem Elternhaus Online-Kurse für meinen Master-Abschluss," sagte Phung mir wahrheitsgemäß - und wir hatten plötzlich doch einen originellen Anfang gefunden, der genug Spannung versprach.
    
    Wobei uns schon klar war, dass die Geschichte etwas weithergeholt war und der Übergang zum Sex im wirklichen Leben viel länger dauern oder - viel eher - ganz ausbleiben würde. Aber wer hatte nicht schon mal davon geträumt, spontan die Sachbearbeiterin im Büro, die Bäckersfrau, oder die junge Blumenverkäuferin zu knallen?
    
    Kurz und knackig, im Raum nebenan. Anders als vorige Woche setzen wir uns aber gar nicht erst draußen hin, sondern Phung nahm mich gleich mit in ihr Zimmer, wo es wirklich wie bei den sprichwörtlichen Hempels unterm Sofa aussah: Überall lagen Sachen verstreut, selbst Unterwäsche - BHs und Slips - was natürlich im wirklichen Leben nie so passiert wäre.
    
    Von den Kleidern erkannte ich aber auch gleich ein paar wieder, was ich natürlich nicht erwähnen konnte.Was wiederum nichts machte.
    
    „Ja, irgendwie ist mein Schrank am Platzen," entschuldigte Phung sich und seufzte süß: „Ich muss mich wohl von einigen Dingen trennen ..."
    
    „Das fällt Ihnen ...
    ... schwer?"
    
    „Ach, ein bisschen mehr Platz wäre auch schön. Etliche von den Sachen hab' ich auch schon jahrelang nicht angehabt. Sie wissen sicher, wie das ist ... naja, setzen Sie sich doch!" entschied Phung letztlich und räumte einen Stuhl, bevor sie nochmal in die Küche ging und mir dann ein Glas mit kaltem Tee brachte.
    
    Dann entfernte sie sich nochmal; wohl, um auch gleich noch aufs Klo zu gehen, was ich ein bisschen schade fand. Andererseits würde sie vielleicht nur wenig begeistert sein, hier in ihrem Zimmer während unseres Lendenwirbels zu pinkeln und die Sauerei dann aufwischen zu müssen. Sie konnte es heute aber auch nur schlecht mich machen lassen.
    
    Während ich nun nahe des Tisches saß und dort auch mein Glas abstellte, nachdem ich getrunken hatte, räumte Phung ein bisschen auf, als sie wieder da war, und lehnte sich dann neben mir stehend an die Tischkante. Ja, ihr Oberteil erlaubte zwar den Blick auf die schöne glatte Haut unter ihren Schlüsselbeinen, aber der großzügig geschnittene Anzug verbarg ihre Form komplett.
    
    Doch auch wenn ich Phung nicht gekannt hätte, hätte ich bereits jetzt erahnen können, dass sie einen schlanken, sportlichen, knuffigen Körper hatte. Nun nahm sie sich einen Schluck Tee, gleich von meinem Glas, und nestelte dann an dem obersten Knopf ihres Oberteils, der noch geschlossenen war; direkt über ihrem kleinen festen Busen.
    
    „Herr Richard, ich weiß nicht, ob wir wirklich mit dem Vietnamesisch-Unterricht heute anfangen wollen, aber mich ...
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