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Phungs Reise der Lust Ch. 02
Datum: 15.05.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... interessiert noch 'was ganz anderes," sagte sie leicht kryptisch. „Ach, was denn?" hakte ich nach. „Ich weiß selbst nicht so richtig. Aber ich wollte vorhin einfach nicht, dass Sie zu der Thanh Lam fahren. Aber nun fällt mir wieder auf, dass die ja mit Ihnen ... naja ... Sex haben würde." „Ach, machen Sie sich keine Gedanken, Fräulein Phung," wiegelte ich jovial ab, fragte aber, ob ich nicht, vielleicht draußen vor dem Haus, eine rauchen könnte, um das Ganze noch ein wenig hinauszuzögern. Phung atmete aber bereits schneller und trat näher an mich heran, bevor sie ganz langsam ihr Oberteil aufknöpfte. Ja, nein: Sie trug keinen BH darunter, so dass mich nun ihre straffen kleinen Brüste anlachten. Wie in Zeitlupe hob ich meine Hand, um ihre rösche, kräftig-rotbraune Areola zu befühlen, während sie mir dabei zusah und irgendwann flüsterte: „Herr Richard, wenn Sie wollen, können Sie auch mit mir ..." Phung war dabei noch nähergetreten, so dass ich nun mit meinen Daumenbeugen ihre reizenden Brüste umfing, die mich von der Form an die Glocke einer alten Klingel erinnerten: rund, flach und fest, wie sie waren. Während ich nun mit meiner Zunge über ihren sich versteifenden Nippel flickerte, konnte ich über mir hören, wie Phung leise stöhnte, doch dann fragte sie mich auch schon, ob ich wollte, dass sie sich aufs Bett legte. „Ach, Fräulein Phung, ich würde lieber so verweilen und Sie noch ein bisschen bewundern. Und langsam Ihren Körper erkunden. Wir kennen uns ...
... ja noch gar nicht weiter. Aber ich kann mich dafür ja schon mal ausziehen ..." offerierte ich keuchend und stand auf, wie im Fieber. Phung sprang flink zur Kommode und holte die Flasche mit dem Gleitgel sowie die neue Kondompackung hervor, die auch noch nicht angerissen war.Natürlich nicht. „Ich bin heute irgendwie rollig, muss ich gestehen. Aber wir müssen ein Kondom nehmen; ich hab meine fruchtbaren Tage," berichtete sie mir nicht ohne Stolz. Dass sie ihre offene Jacke noch anbehielt, war auch irgendwie sexy, doch nun befreite sie sich von ihrer Hose. Ja, sie trug doch einen sehr sportlichen schwarzen Baumwollslip, der aber wirklich knapp saß und ihren Schamberg gerade so bedeckte. Auf die bläulichen Blutgefäße links und rechts unter dem, an den Seiten nur drei Zentimeter breiten Streifen Stoff blickend, griff ich mir noch einmal ihre Brüste, doch dann drehte sie sich, kniete sich auf den Stuhl neben mir und stützte ihren zierlichen Oberkörper auf ihre Unterarme auf dem Tisch. Ja, Phungs straffer Hintern war ganz stark: Ihre Pobacken waren fest und erinnerten mich von der Form her an Straußeneier. Ich streichelte zart die Haut ihrer obergeilen jungen Arschbacken und Oberschenkel - und griff vorsichtig auch schon mal zwischen ihre Beine, wunderte mich aber, dass sie meinen Schwanz nicht weiter kommentiert hatte. Nun rückte ich meinen Stuhl nochmal zurecht, um nach vorn gebeugt Phungs Pobacken zu küssen, doch dann zog ich das schmale schwarze Band in ihrer ...