1. Phungs Reise der Lust Ch. 02


    Datum: 15.05.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    ... Pospalte zur Seite, um mir endlich mal in Ruhe ihren puckernden Anus zu besehen. Der war nicht allzu tief und schien auch eng zu sein, doch, als ich ihn mit meiner Mittelfingerkuppe erkundete, gab er fast widerstandslos nach.
    
    Nun drehte ich meinen Stuhl um 45 Grad, um besser dafür positioniert zu sein, ihre Rosette zu lecken, bevor ich wohl mit etwas Gleitgel mit meinen Fingern ihren Krater weiter umrunden und erkunden würde. Phung schniefte bereits erregt, kommentierte aber erstmal nicht weiter, was ich machte.Wir wussten ja auch nur zu gut, was wir beide wollten.
    
    Letztlich positionierte ich mich aber so, dass ich nicht seitlich versetzt, sondern direkt hinter ihrem Hintern saß und begann mit meinen Nüstern und meiner Zunge, auf ihrem geilen glatten Arsch auf Reisen zu gehen. Phung hatte wahrscheinlich vorhin, kurz bevor ich kam, nochmal geduscht, denn ihr Hintern roch nur sehr subtil würzig, was aber auch schön war.
    
    Ihre Haut war glatt und trocken, doch ihr kleiner Sphinkter war von auserlesenem Reiz: grau-rosa oszillierte er ruhig vor sich hin, und ich wusste schon jetzt, dass ich unbedingt mal mit meiner heißen Eichel die schöne Öffnung, die mich an den Blendenmechanismus eines Kameraobjektivs erinnerte, durchbohren musste.Natürlich nicht heute.
    
    Als ich meine Zunge neugierig in Phungs Rosette trieb, schniefte und seufzte sie befriedigt und begann, ihren berückenden kleinen Hintern bedächtig vor und zurück zu schwingen. Da ich immer noch mit einer Hand den ...
    ... Steg zur Seite hielt, zog ich ihren Slip unter ihre Pobacken runter, wo ich ihn aber erstmal beließ, da ich das so geiler fand.
    
    Ihrer Rolle gemäß wollte Phung vielleicht auch nicht, dass ich mich zu vorwitzig um ihre Pussy kümmern würde, und so legte ich beide Hände nochmal auf ihre wirklich festen Backen, um sie auseinanderzudrücken und ihren Damm nach allen Regeln der Kunst zu verwöhnen. Letztlich schnappte ich mir aber ein Kissen von ihrem Bett, um mich hinter Phungs Hintern auf den Boden zu knien.
    
    „Wenn Sie möchten, können Sie mir meinen Schlüpfer aber auch ganz ausziehen," keuchte Phung: „Und dann, wenn Sie so weit sind, zieh ich Ihnen das Kondom auf."
    
    Ich drückte ihren Slip aber erstmal nur weitere zehn Zentimeter runter, damit Phung nicht extra vom Stuhl aufstehen musste; irgendwie war es ja geil, wie das tiefschwarze weiche Ding nun auf der Mitte ihrer Oberschenkel saß, während ich mit zur Seite geneigtem Kopf versuchte, mit meiner Zunge in ihren nassen, klebrigen Pfirsich zu dringen.
    
    Da ich ja über die nächsten Wochen und Monate - oder auch nachher noch - mehr Gelegenheiten haben würde, Phungs Schätzchen zu erkunden, übertrieb ich es aber nicht; auch, weil ihr berückender kleiner Körper in dieser obergeilen Stellung kaum zu toppen war. Aber irgendwann würden ihr wohl auch die Knie schmerzen.
    
    So stellte ich mich mit meiner steifen Latte neben die betörende junge Dame, die nach wie vor auf dem Stuhl kniete. Phung drehte ihren Kopf zur Seite, wie ein Pony, ...
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