1. Die Frau meiner Zwillingsschwester 02


    Datum: 15.05.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... Babys rein!", schrie sie, während ihre Wände sich so hart zusammenzogen und entspannten, dass es schwierig war, durch all diese melkenden Gefühle weiter zu stoßen. Auch wenn ich in diesem Moment eh nicht mehr lange durchhalten konnte. Was auch immer ich in meinen Eiern an Flüssigkeit übrig hatte, schoss ich so tief in ihren Kanal, wie ich konnte, bevor ich nach hinten fiel und auf den Boden sackte. Am Ende waren meine Augen auf einer Höhe mit der Pussy meiner Verlobten, als mein Saft begann, aus ihr herauszulaufen, während sie stöhnte. „Heilige Scheiße, Will. Ich glaube, ich kann nie wieder gehen."
    
    Ich kämpfte mich auf meine Beine hoch, nahm ihren beinahe schlaffen Körper schon eher traditionell wie eine Braut auf meine Arme und trug sie zu unserem Bett, wo ich mich in ihrem Rücken hinlegte. Noch bevor ihr Kopf auf den Kissen lag, war sie mit einem zufriedenen Grinsen auf den Lippen eingeschlafen. Ich driftete in Richtung Reich der Träume, als mir aufging, was sie gesagt hatte, als wie zusammen gekommen waren: Hatte sie wirklich gemeint, dass Sam auch schwanger werden wollte?
    
    /////
    
    Die frühe Nachmittagssonne strahlte durch die Vorhänge und kitzelte mich nach mehreren Stunden eines erholsamen Mittagsschlaf wach. Eva schlief noch, ihre Haare zerzaust, ein nacktes Bein lag über meinem, während sie sich an meine Schulter ankuschelte. Die Decke war schon lange beiseite gestrampelt, als wir zusammen die Wärme der Nachmittagssonne und unserer eigenen überhitzten Körper ...
    ... teilten.
    
    Ich bewegte mich einige Zeit nicht, denn ich wollte diesen friedlichen Moment nicht stören. Ich wollte nur der Frau, die ich liebte, beim Schlafen zusehen. Ihren Geruch nach Schweiß und ihren Sex einatmen. Ich wollte nirgendwo anders sein.
    
    Nur kurze Zeit später bewegte sie sich, rieb ihr Bein über meinen Oberschenkel, während sie sich räkelte und mit ihren babyblauen Augen in meine Richtung blinzelte. „Hey...", flüsterte sie gedankenverloren.
    
    Ich lächelte zu ihr herunter. „Das wäre also das..."
    
    Eva kicherte, ein sanftes Lachen füllte mein Herz mit Freude. „Genau. Das wäre also das."
    
    Wir lagen noch ein paar Minuten nebeneinander. Bequem. Nackt. Ruhig. Aber das Gewicht der Ereignisse des vorherigen Abends lag immer noch auf uns.
    
    Eva durchbrach das Schweigen zuerst. „Und wie fühlst du dich jetzt?"
    
    Ich schwieg eine Minute. Beobachtete den Deckenventilator, während ich nach einer aufrechten Antwort suchte. „Ich muss immer nur denken... das ist schon irre, oder?"
    
    „Irgendwie schon, ja", meinte Eva, rollte sich neben mich auf ihren Bauch und stützte sich auf ihre Ellenbogen, während sich ihre Füße träge hinter ihr bewegten.
    
    „Also, irgendwie streiten sich mein Gehirn und mein Körper gaaanz langsam miteinander", sagte ich und lehnte mich langsam gegen das Kopfende.
    
    Eva malte mit einem Finger träge Kreise und Wellenlinien auf meinem Oberschenkel. „Und wer gewinnt?"
    
    Ich ließ die Luft raus, von der ich noch nicht bemerkt hatte, dass ich sie angehalten ...
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