1. Die Frau meiner Zwillingsschwester 02


    Datum: 15.05.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... hatte. „Mein Körper sagte ‚Jules ist wunderschön und egal wie irre es erscheint, so ist es doch ziemlich heiß und alle Beteiligten scheinen kein Problem mit der Situation zu haben.'" Ich unterbrach mich und suchte nach irgendwelchen Zeichen der Eifersucht oder Ablehnung bei Eva. „Aber dann meckert mein Gehirn und sagt ‚Aber was, wenn es alles ändert? Was, wenn jemand verletzt wird?'"
    
    Sie setzte sich auf, schob ein Bein unter sich und streckte das andere zur Seite. Ich musste nach unten schauen und sah die Überbleibsel unserer vorherigen Tollerei, die an ihren Innenschenkeln und äußeren Lippen getrocknet waren. Eva grinste mich an, als sie erkannte, wohin mein Blick gewandert war.
    
    „Und aus genau diesem Grund haben sie dich ausgewählt. Sie haben ganz offensichtlich viel darüber geredet. Sam mag ein bisschen wild sein, aber die beiden sind niemals leichtsinnig. Und ich vertraue ihnen."
    
    Mir lag eine Frage auf den Lippen, aber sie legte sanft einen Finger auf meine Lippen, bevor ich sie aussprechen konnte. „Und ich vertraue dir. Andernfalls hätte ich nicht zugestimmt. Aber was noch wichtiger ist: Ich vertraue uns."
    
    Ich wusste sofort, was sie meinte, aber sie hatte es einfach perfekt ausgedrückt. „Du bist irgendwie unglaublich", verriet ich ihr und glaubte es auch wirklich.
    
    Das Lächeln, mit dem sie mir antwortete, was strahlend genug, im grellen Licht des Nachmittags zu bestehen. „Das sagst du nur, weil ich nackt neben dir liege und du an vorhin denken musst", sagte ...
    ... sie mit einem süffisanten Grinsen.
    
    Ich knurrte und warf mich auf sie, drückte sie nach unten und nagelte ihren Körper unter mir an das Bett, bevor ich sie so kräftig küsste, wie ich nur konnte. Ich wollte jede Unze meiner Leidenschaft in diesem Kuss spürbar machen. Zumindest, bis ich ihn abbrach und anfing, sie an den Seiten zu kitzeln.
    
    /////
    
    *Sam*
    
    Die Tür hatte war gerade hinter Will und Eva mit einem Klicken in Schloss gefallen, als sie das Haus in eine warme, ruhige Oase der Stille verwandelte, die immer dann aufkam, wenn Freunde weggingen.
    
    Jules lehnte an der Rückseite des Sofas und spielte mit den Schnüren an ihrem übergroßen Hoodie, den sie trug. „Sie werden es wirklich durchziehen", sagte sie, während ihre Augen weiterhin in der Erinnerung an die letzte Nacht schimmerten.
    
    Als ich den kurzen Abstand zwischen uns überwand, legte ich meine Hände auf ihre Hüfte und zog uns beide so eng zusammen, dass meine Stirn ihre berührte. „Natürlich tun sie es. Du hast doch gesehen, wie geil Eva war, als sie zugestimmt hatte. Und Will..."
    
    Jules hob eine Augenbraue und unterbrach mich schweigend. „Er hat dich seit eurem ersten Treffen gewollt."
    
    „Oh nein, und du hast da nichts rausbekommen. Nur ein oder zwei Nächte mit der heißen Verlobten deines Bruders. Und vielleicht..."
    
    Ich küsste sie, bevor sie noch mehr sagen konnte. „Mmh, sie sind beide fast verglüht, nachdem wir sie zum Abschied geküsst haben."
    
    „Der arme Junge hat keine Chance", lachte Jules auf, in ...
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