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Die Frau meiner Zwillingsschwester 02
Datum: 15.05.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... ihren smaragsgrünen Augen blitzte die Lust auf. „Sobald ich ihn für mich allein habe, gehört er mir." Jetzt musste ich eine Augenbraue fragend nach oben ziehen. „Ein wenig besitzergreifend?" Jules zuckte mit den Schultern, während auf ihrem Gesicht ein fiese Grinsen festgetackert war. „Das gibt dir voll den Kick." „Du hast verdammt recht", gab sie schamlos zu. „Es ist total heiß, dich dabei zu beobachten, wie du voll auf Verführerin machst. Besonders, wenn man das Endziel kennt." Ich gab ihr erneut einen kurzen Kuss und verfolgte dann eine Spur leichter Küsse an ihrem Kinn entlang zu ihrem Ohr. Ich senkte meine Stimme und schob eine Hand von ihrer Hüfte nach oben, um eine ihrer perfekten Brüste über ihrem Sweatshirt zu umschließen. „Es ist ein wenig pervers aber perfekt. Du wirst mit meinem Bruder ficken. Für mich." Jules sog die Luft scharf ein, als mein Atem an ihrem Ohr kitzelte. „Für uns." Sie griff hinter mich und legte ihre beiden Hände auf meinen Arsch, um ihre Hüfte langsam an meiner zu reiben. „Dir ist schon klar, wie falsch das ist, nicht wahr?" Jules konnte das nicht wirklich abstreiten. „Es ist aufregend. Es berührt eine... primitive oder ursprüngliche Sache in mir. All diese Planungen mit dir. Planen, um letztendlich deinen Bruder und seine Verlobte zu verführen, damit wir gemeinsam ein Kind auf die Welt bringen können." Sie stöhnte heftig auf als ich ihren Nippel zwischen meinem Daumen und Zeigefinger rieb. „Und wie sie uns letzte Nacht ...
... angeschaut haben... Das war nicht einfach Lust. Da lag mehr in ihren Blicken. Diese Grenze, von der du eigentlich weißt, dass du sie nicht überschreiten solltest, es aber trotzdem tust..." Sie biss sich auf die Lipe und schaute mich an. „Da gibt es noch mehr." Ich spürte, wie mein Körper reagierte, als hätten ihre Worte mich wie ein Stromschlag getroffen. „Gott, Jules. Wenn du das sagst, macht mich das aber so etwas von scharf." Ich knabberte an ihrem Hals und schob meine freie Hand an ihrem Oberschenkel entlang, um den Saum ihres Hoodies damit nach oben zu schieben. Ich war nur wenig überrascht, als ich spürte, dass sie darunter nichts trug. „Ich weiß", sagte Jules, stoppte aber meine vorrückende Hand, gerade als ich nah genug war, um die Hitze zu spüren, die aus ihrem Inneren ausstrahlte. „Du zitterst geradezu. Wir haben noch nichts gemacht, aber du bist bereit, voll darauf anzuspringen." „Ich liebe einfach, wie falsch das alles ist", gab sie in einem flüsternden Ton zu. „Das ist verrückt und tabu und schmutzig und... Das ist so wie wir. So perfekt." Jules neigte ihren Kopf nach hinten, um meinem mit einem langen, heißen Kuss zu begegnen, während sie meine wandernde Hand losließ, um das Haar in meinem Nacken zu ergreifen und mich näher zu sich zu ziehen. „Wir zerbrechen nichts, wir machen nicht böses. Wir tun niemandem weh...", sagte Jules zwischen einzelnen Küssen. „Es sei denn, Eva bittet mich darum..." Ich schnitt ihr das Wort ab. „Bleib locker, Mädchen, ich ...