1. Parker Teil 08


    Datum: 16.05.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    Parker Teil 8
    
    So gingen wir beide also, frisch umgezogen, Hand in Hand wieder hinunter in die große Empfangshalle und von dort durch helle Korridore und Wege hinüber zu einem dort ansässigen Restaurant. Wir suchten uns einen etwas ruhiger gelegenen Tisch für zwei aus und setzten uns gegenüber.
    
    Rahel durchforstete die großzügige Speisekarte akribisch und nachdem wir uns gegenseitig über unsere Geschmäcker ausgetauscht hatten, bestellten wir eine großzügige Fischplatte für zwei Personen und reichlich Salaten.
    
    Während wir auf das Essen warteten, meinte meine Stiefschwester zu mir:
    
    „Parker, du hast wirklich eine wunderbare Überraschung für mich ausgesucht. Und die Tatsache, dass wir nun auch miteinander gehen, toppt das alles noch ins Unermessliche. Ich bin so glücklich, ja ich glaube, so glücklich war ich noch nie in meinem Leben."
    
    Dieses freimütige Geständnis Rahels berührte mich zu tiefst. Nach all den schwierigen Jahren, die sie miterleben mußte, begann ein Licht in ihr zu leuchten, dass sich auf ihre ganze Ausstrahlung auswirkte. Noch nie hatte ich sie so glücklich und entspannt gesehen, wie jetzt, da wir uns verliebt gegenüber saßen.
    
    Zudem brachte die Tatsache, dass wir uns eben im Zimmer gegenseitig das erste Mal in nacktem Zustand gesehen hatten, dem Ganzen noch eine erotische Note, die ein wunderbarer Einstieg in unser gemeinsames Wochenende lieferte.
    
    Während ich mich an ihren strahlenden blauen Augen und den lockig blonden Haaren, ihrem sinnlichen ...
    ... Mund und überhaupt ihrer ganzen Erscheinung nicht satt sehen konnte, überlegte ich mir, wie ich es verhindern konnte, dass es in diesen zwei Tagen nicht zu extremen sexuellen Handlungen zwischen uns kommen würde. Denn ich wußte ja nicht, wie Rahel auf das Geständnis ihrer Mutter reagieren würde und alles was wir nun in der Nacht anstellen würden, könnte im Falle eines verständlichen Schocks ihrerseits alles ins Gegenteil wenden und sie würde sich dann nur benutzt und hintergangen fühlen. Dies galt es auf alle Fälle zu vermeiden.
    
    Auf der anderen Seite hatte ich Sorge, dass die Dringlichkeit sexueller Betätigung, die meine Stiefschwester an den Tag legte und anscheinend bereits geplant hatte, kaum abzulehnen war ohne sie in für sie unverständliche Situationen zu bringen.
    
    „Was überlegst du, Liebling?", unterbrach Rahel meine Gedanken. Diese Anrede, die auch ihre Mutter für mich gebrauchte, riss mich urplötzlich wieder in die verzwickte Realität zurück.
    
    „Oh, ich denke gerade über unsere neue Beziehung nach und wie sich das alles so schnell entwickelt hat", antwortete ich.
    
    „Du siehst aber nicht gerade glücklich bei diesen Gedanken aus." Die weibliche Intuition meiner neuen Freundin stellte mich vor immer neue Probleme.
    
    „Oh doch, ich bin glücklich, Rahel. Ich hätte nur nie gedacht, dass mein in der Vergangenheit oft so zickiges Stiefschwesterlein sich in mich verlieben würde und wir beide jetzt ein Paar werden würden. Aber nun, da es so angefangen hat, freue ich mich ...
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