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Parker Teil 08
Datum: 16.05.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... sehr, auch wenn es ehrlich gesagt, wie ein Blitz aus heiterem Himmel kam", gab ich ihr mit einem Lächeln zur Antwort. Rahels Funkeln aus den Augen verschwand ein wenig und sie neigte den Kopf zur Seite, sah mich durchdringend an und sagte dann: „Sag mal ehrlich: Machst du das alles nur mir zu liebe? Fühlst du dich überhaupt zu mir hingezogen? Empfindest zu Zuneigung für mich oder glaubst du nur, mir einen Gefallen tun zu müssen?" Nun wurde ich aber leicht ärgerlich. Diese vorwurfsvollen Fragen von ihr trafen mich ins Herz. Auch wenn ich aufgrund der ganzen Situation mit Deborah und meiner Stiefschwester selbstverständlich etwas unruhig war und nicht wirklich wußte, wie sich das alles auflösen sollte, stimmten ihre Aussagen nicht. Sicherlich wirkte sich dieses Dilemma auf mein Verhalten und meine Ausstrahlung aus, aber ich war wirklich in sie verliebt und begehrte sie je länger je mehr. „Rahel, jetzt hör mir mal zu: Ich liebe dich, seit du mit deiner Mutter zu uns gezogen bist. Bisher war es jedoch völlig losgelöst von einer Liebe, wie sie zwischen Menschen ist, die miteinander zusammen sind. Seit einiger Zeit jedoch ändert sich das und die Tatsache, dass es nun die Möglichkeit gibt, dass wir wirklich ein Liebespaar werden -- mit allem was dazugehört -- läßt mein Herz springen und macht mich glücklich. Nein, ich habe nicht „ja" gesagt, weil du mich damit genervt hast, falls du das meinst, sondern weil du mich ungeheuer anziehst -- in jeglicher Weise. Ich liebe ...
... dich Rahel, ehrlich!" Diese Antwort schien Rahel wieder zu beruhigen und ein Lächeln zog über ihr Gesicht. Dann hob sie ihr Glas und prostete mir zu. „Na dann auf unsere gemeinsame Beziehung." Die Gläser klirrten leise und wir sahen uns tief in die Augen, während wir tranken. Plötzlich spürte ich einen schuhlosen Fuß, der sich zwischen meine leicht gespreizten Beine unter dem Tisch bohrte und an meinem guten Stück Halt machte und in kreisenden Bewegungen darüber fuhr. Meine Stiefschwester grinste mich dabei schelmisch an und wartete auf meine Reaktion. Erneut überraschte sie mich mit ihrer geradezu draufgängerischen Art, die sie heute an den Tag legte. Mit einem freundlichen Lachen rutschte ich mit meinem Stuhl etwas zurück, sodaß ihr Fuß mich nicht mehr erreichen konnte. Obwohl ich ihre Anmache unheimlich erregend fand, hatte ich keine große Lust, während dem Essen mit einem Ständer hier im Restaurant zu sitzen. Die Reaktion meiner Stiefschwester war fast klar: Große fragende Augen mit einem Hauch Enttäuschung und einem offenen, sprachlosen Mund. „Rahel, wir sind hier in einem öffentlichen Restaurant", erklärte ich mein Handeln. „Willst du, dass ich hier mit einem Steifen herumsitze?" „Ja, warum nicht", war ihre spontane Antwort und mir war klar, dass ich es hier mit einem extrem selbstbewußten Fräulein zu tun hatte, die es erst einmal galt, in gewisse Bahnen zu lenken. „Sag mal, Rahel, wie kommt es, dass du auf einmal so sexuell freizügig reagierst? ...