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Helga - Fremdgefickt in Can Picafort
Datum: 17.05.2026, Kategorien: Cuckold
... Mein Schwanz zuckte bei der kleinsten Berührung schon heftig, und die Eichel war vom Vorsaft schon völlig verschmiert. Ich hatte ja schon einiges mit meiner geilen Ehehure erlebt, aber das hier war vorläufig die Krönung: im Badezimmer versteckt mitanzuhören, wie die Schlampe sich von einem jüngeren Mann durchficken ließ. Helgas Lachen riss mich aus meinen Gedanken. "Oh, das ging aber schnell", hörte ich sie sagen, und nur ein paar Sekunden später begann das Quietschen und Stöhnen von neuem. Dieses Mal dauerte es allerdings fast eine halbe Stunde lang, und so viel ich hören konnte, ritt das geile Weib dabei auf seinem jüngeren Ficker und ließ sich später im Stehen von hinten ficken. Ich konnte das Klatschen, mit dem seine Hüften dabei gegen Helgas geilen Arsch prallte, im Badezimmer deutlich hören, und der Bulle schaffte es, sie zweimal zum Orgasmus zu ficken, bevor er zum zweiten Mal abspritzte. Die dann folgende Pause dauerte etwas länger, und an den Schmatzgeräuschen konnte ich dann erkennen, das Helga ihm den Schwanz wieder steif lutschte, bevor Thomas sie dann über eine halbe Stunde lang zum dritten Mal durchfickte und sie noch zweimal kommen ließ. Ich traute mich schon gar nicht, meinen Schwanz überhaupt noch zu berühren, weil ich dann unweigerlich abgespritzt hätte. "So, ich muss los, meine Frau und die Kinder sind gleich wieder zurück", hörte ich dann erleichtert, wie Thomas sich verabschiedete. "Sehen wir uns noch mal wieder", fragte Helga. "Ich denke ...
... nicht. Wir haben morgen unseren letzten Tag, und da wird sich wohl keine Gelegenheit mehr finden." Doch Thomas hatte es meiner Frau so gut besorgt, dass sie noch einen Nachschlag haben wollte. "Treffen wir uns doch einfach morgen um 14 Uhr auf dem Herrenklo an dem kleinen Pool", schlug Helga ihm vor. "Ich warte da in der letzten Kabine auf dich, und du verpasst mir noch einen geilen Abschiedsquickie! Einverstanden?" "Du kannst wohl nie genug bekommen, du geile Ehevotze", lachte Thomas. "Also gut, bis morgen dann." Nachdem er gegangen war, ließ Helga mich noch zehn Minuten im Badezimmer schmoren, bevor sie mich rief. Sie lag mit angewinkelten Beinen auf dem Bett, und das Sperma von Thomas suppte nur so aus ihrer Votze. "Habt ihr etwas ohne Gummi gefickt", fragte ich entgeistert. Doch Helga ging gar nicht auf die Bemerkung ein und sagte nur: "Los, Kleinschwanz, komm her und leck das weg. Da kannst du mal sehen, wie viel so ein richtiger Mann spritzt. Das ist schon ein bisschen mehr als die paar Tröpfchen, die bei dir immer kommen!" Ich stieg ins Bett, kniete mich zwischen ihre Schenkel und leckte die Reste von Thomas aus der geschwollenen Votze meiner Ehesau. Es war wirklich eine gewaltige Menge Sperma, mit der er sie abgefüllt hatte. Doch ich leckte alles gründlich auf und schluckte es auch brav, um Helga zufrieden zu stellen. Denn als ich schließlich fertig war, fragte ich sie vorsichtig, ob sie mir nicht doch erlauben konnte, jetzt abzuspritzen, nachdem sie ...